Start des BMBF-Verbundprojekts „Inkarnat und Signifikanz – Das menschliche Abbild in der Tafelmalerei von 200 bis 1250 im Mittelmeerraum (ISIMAT)“

Zum 1. April hat das Verbundprojekt „ISIMAT“ seine Arbeit aufgenommen. Dem Forschungsverbund gehören die Forschungsstelle Realienkunde am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, der Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft an der Technischen Universität München und das Doerner Institut an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen an.

 

Im ersten Jahr untersuchen die Verbundpartner gemeinsam antike Porträts in deutschen Sammlungen (Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Antikensammlung, Berlin; Martin von Wagner-Museum, Würzburg) sowie hochmittelalterliche Tafelbilder in Florenz, dort maßgeblich unterstützt durch das Opificio delle Pietre Dure.

Gefördert wird das Forschungsvorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nach der Richtlinie „Die Sprache der Objekte – Materielle Kultur im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen“.

Weitere Informationen zum Projekt: http://www.zikg.eu/projekte/projekte-zi/isimat 

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