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Präsentation der Bibliothek aus dem Nachlass Etta und Otto StanglMittwoch, 20. Februar, 18 Uhr c.t., Vortragssaal (Raum 242) Cathrin Klingsöhr-Leroy, München Die Sammler Etta und Otto Stangl eröffneten 1947 in München ihre „Moderne Galerie Otto Stangl“.
Sie entwickelte sich rasch zu einer der wichtigsten Institutionen in der Münchner Kunstszene der
Nachkriegszeit, die sich außer den Malern der Klassischen Moderne vor allem auch der Förderung der
zeitgenössischen Avantgarde widmete. Als großzügige Schenkung seitens der Familie erhielt die
Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte im Sommer 2001 aus dem Nachlaß des Ehepaares
Stangl einen umfangreichen Bestand von über 3.000 Ausstellungskatalogen und Künstlermonographien,
darunter zahlreiche seltene Kataloge aus dem frühen 20. Jahrhundert. |
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