ZI-Logo   Zentralinstitut für Kunstgeschichte

Suche im kubikat-Verbundkatalog:
Startseite Aktuelles Aufgabe und Geschichte Abteilungen: 
 Direktion
 Bibliothek 
 Forschungsreferat 
 Kunstchronik 
 Photothek 
 RDK 
 Verwaltung Projekte Mitarbeiter Kataloge der Bibliothek ARTtheses - Forschungsdatenbank für Hochschulnachrichten Kunstgeschichte Veranstaltungen Publikationen Stipendien CONIVNCTA FLORESCIT - Förderverein ZI von A bis Z Suche auf diesem Server RIHA - International Association of Research Institutes in the History of Art
 

Forschungsreferat und Stipendiatenbetreuung - Stipendiaten


Annika Hossain, M.A.

Vita

1999–2004 Studium der Kunstgeschichte, Anglistik und Amerikanistik an der Ruhr-Universität Bochum (D) sowie der Università degli Studi di Bologna (I). 2004–2007 Masterstudiengang Museum und Ausstellung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 2007 Kunstvermittlerin bei der documenta12. 2007–2009 Galerieassistentin bei Meyer Riegger in Karlsruhe. Seit April 2009 Doctoral Fellow im Focus Project I (Venedig Biennale) am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA). Das Thema der Dissertation ist der Amerikanische Pavillon bei der Venedig Biennale, 2010 Stipendiatin der Terra Foundation for American Art am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.


Forschungsprojekt

Die kulturelle Repräsentation der USA bei der Venedig Biennale (von 1895 bis heute)

Die Geschichte der Venedig Biennale beschreibt paradigmatisch die Entwicklung des westlichen Kunstbetriebs im Laufe des 20. Jahrhunderts. Das Promotionsvorhaben untersucht die Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika an der Biennale von 1895 bis heute. Da die kulturelle Repräsentation der USA in Europa in unmittelbarem Zusammenhang mit gesellschaftspolitischen und ökonomischen Prozessen steht, lässt sich die exzeptionelle Rolle der USA für die Weltpolitik des 20. Jahrhunderts parallel in ihrem kulturellen Engagement bei der Ausstellung in Venedig nachzeichnen. Das Thema soll unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Kulturtheorie, mit Fokus auf die postkoloniale Theorie, behandelt werden.

The United States' participation at the Venice Biennale (1895-present)

The research project analyzes the participation of the United States of America at the Venice Biennale from 1895 to today. The history of the Venice Biennale stands paradigmatically for the development of the art system in the 20th century. Thus the cultural representation of the US at the Biennale is interrelated with social, political and economical processes. The ecceptional role of the US in 20th century world politics can parallely be monitored in the cultural activities of the country as exemplified in the participation at the Venice Biennale. The thesis refers to actual cultural theories with a focus on postcolonial theory.

Kontakt über Dr. Iris Lauterbach

Seitenanfang
   


   

Haben Sie Fragen oder Kommentare zu dieser Web-Site? Dann senden Sie eine E-Mail an ZI-webmaster@zikg.eu
© 1997-2010 Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Letzte Änderung: 22.09.2011