![]() |
![]() |
|
|
|
Forschungsreferat und Stipendiatenbetreuung - Stipendiaten Dr. des. Meike Rotermund, M.A.Vita1991-2000 Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und allgemeinen Religionsgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, (Magisterarbeit: Das Videotape als künstlerisches Medium), 1996-2000 Mitarbeit an zahlreichen Ausstellungsprojekten, 1998-2000 EDV-Inventarisierung der Zeichnungen der Kunstsammlung der Universität Göttingen, seit 2000 Tätigkeit als freie Kulturjournalistin, 2002 Co-Kuratorin der Ausstellung „Das verführte Auge – Wege in die 3. Dimension“, Focke Museum, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, 2002-2004 Promotionsstipendium der niedersächsischen Graduiertenförderung, 2008 Promotion (Die Video- und Performancearbeiten der Künstlerin Ulrike Rosenbach), 2009-2011 Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben (LfbA) Schlüsselqualifikation Bildkompetenz, Universität Göttingen PromotionsprojektDas Wissen der Bilder – Bildwissenschaftliche Zugänge zu
künstlerischen Artefakten und medialen Bildern Im Rahmen des Projektes sollen elementare bildwissenschaftliche Fragestellungen herausgearbeitet und in Bezug gesetzt werden zu historischen Kunstwerken, medialen Bildern wie auch Arbeiten gegenwärtiger Künstler, finden sich doch in der Kunstgeschichte zahlreiche Werke, in denen Künstler über ihr Medium Bild reflektieren. Zudem setzen sich besonders auch zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken mit Fragestellungen auseinander, die für die aktuelle bildwissenschaftliche Diskussion relevant sind. Dies ist nicht nur zu finden in den Werken einer Pipilotti Rist, die das Medium Video – wie viele andere so genannte Medienkünstler auch - selbstreflexiv einsetzt. Ebenso wären in diesem Kontext zum Beispiel die Arbeiten von Matt Mullican zu nennen, der in seinem Schaffen nach einer universellen visuellen Zeichensprache sucht und viele andere. Für das Projekt kann zurückgegriffen werden auf die Ergebnisse aus einer umfangreichen Reihe an Seminaren im Rahmen der Schlüsselqualifikation Bildkompetenz zur Geschichte der Bildmedien, zur Bildanalyse, zu bildwissenschaftlichen Methoden, wie auch der Theorie der Bildwissenschaften und, besonders wichtig, dem digitalen Bild, wohnt doch gerade letzterem mit seinen Möglichkeiten der unsichtbaren Manipulierbarkeit eine neue bildnerische Qualität inne, die Medienwissenschaftler inzwischen von einem postfotografischen Zeitalter sprechen lässt. Basierend auf der Magie des Bildes über die Virtuosität der Malerei führt die Geschichte des Bildes schließlich in die Werbewelten der Medien, die in die Untersuchung mit eingeschlossen werden. PublikationenKünstlerische Performance und innere Transformation, in:
Multimodalität in den künstlerischen Therapien, hg. von Ruth und Peter
Hampe, Berlin 2011, S. 111-118
Kontakt über Dr. Iris Lauterbach |
|
|
||
|
Haben Sie Fragen oder
Kommentare zu dieser Web-Site? Dann senden Sie eine E-Mail an
ZI-webmaster@zikg.eu
|