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Forschungsreferat und Stipendiatenbetreuung


Länderstipendien
Stipendium der Samuel H. Kress Foundation
Terra Foundation for American Art – Stipendien für Forschungsreisen
Wolfgang-Ratjen-Preis
Helmut-Seling-Preis (1998-2006: Werner-Hauger-Preis)
Theodor-Fischer-Preis
Stipendium zur Erforschung einer 'Geteilten Sammlung'
Ansprechpartnerinnen

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Länderstipendien

Die Länderstipendien der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen, Sachsen, Baden-Württemberg, Bayern werden (mit Ausnahme von Hamburg) auf der ZI-Homepage und im ZI-Newsletter sowie in der Kunstchronik ausgeschrieben und per Aushang an den Universitätsinstituten des jeweiligen Bundeslandes bekannt gegeben. Die Konditionen sind der jeweiligen Ausschreibung zu entnehmen.

Gegenwärtige Länderstipendiaten und ihre Arbeitsthemen am Zentralinstitut für Kunstgeschichte:

Vgl. auch die Liste der ehemaligen Länderstipendiatinnen und -stipendiaten am Zentralinstitut für Kunstgeschichte

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Stipendium der Samuel H. Kress Foundation

Die Samuel H. Kress Foundation entsendet regelmäßig Stipendiatinnen und Stipendiaten an das Zentralinstitut.

Vgl. auch die Liste der ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Samuel H. Kress Foundation am Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

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Terra Foundation for American Art – Stipendien für Forschungsreisen

In Zusammenarbeit mit der Terra Foundation for American Art schreibt das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München im Rahmen eines Grant Agreement für 2010 und 2011 erstmals sechs Stipendien für die Bearbeitung von Forschungsprojekten aus, die sich mit amerikanischer Kunst oder transatlantischen künstlerischen Beziehungen im Zeitraum bis 1980 beschäftigen:

  • drei Stipendien für DoktorandInnen,
  • drei Stipendien für bereits promovierte WissenschaftlerInnen (die Promotion soll nicht länger als 10 Jahre zurückliegen)

Die mit 5.000 US$ bzw. 7.500 US$ dotierten Kurzzeitstipendien sollen kürzere Forschungsreisen in die USA ermöglichen. Bewerbungen können von Staatsbürgern aller europäischen Staaten eingereicht werden. Alle Unterlagen müssen in englischer Sprache verfasst sein. Eine Zusammenfassung der Ausschreibung finden Sie hier: Terra Foundation for American Art Travel Grants PDF-Datei.

Anträge müssen enthalten:

  • Das ausgefüllte Terra Foundation Travel Grant Bewerbungsformular:
    Application Form (Doctoral Scholar) PDF-Datei oder
    Application Form (Postdoctoral Scholar) PDF-Datei
  • Lebenslauf
  • Beschreibung des Forschungsvorhabens, aus dem die Notwendigkeit einer Reise in die USA hervorgeht
  • Zwei Empfehlungsschreiben (bei DoktorandInnen muss eines dieser Schreiben vom betreuenden Hochschullehrer verfasst sein)

Die Bewerbungsfrist für 2010 ist am 15. Januar 2010 abgelaufen. Die Frist für 2011 endet am 15. Januar 2011.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Dr. Christian Fuhrmeister
Tel.: 0049 89 289 27 557
E-Mail: c.fuhrmeister@zikg.eu

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Wolfgang-Ratjen-Preis

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.

Ziel der Preisvergabe ist es, vorhandene Ausbildungsdefizite stärker in das Bewusstsein der Fachöffentlichkeit zu rücken und zu einer breiteren und intensiveren Auseinandersetzung mit Themen aus dem genannten Bereich anzuregen. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mäzen und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen.

Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten zur Handzeichnung und/oder Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation). Der mit € 5.000,- dotierte Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Die Ausschreibung wird in der Kunstchronik, auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Wolfgang-Ratjen-Preises veranstaltete das Zentralinstitut für Kunstgeschichte vom 9. bis 11. Dezember 2004 ein Kolloquium über die deutsche Handzeichnung unter dem Titel Aspekte deutscher Zeichenkunst.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:

1995
Dssa. Lorenza Melli: Maso Finiguerra: i disegni
Nachwuchsförderpreis: Ruth Baljöhr: Magisterarbeit Die Skulptur Michelangelos in der Druckgraphik,
Sonderpreis: Dr. Ila Ilatovskaja, Eremitage, St. Petersburg

1996
Christian Rümelin, M.A.: Dissertation Die Interpretationsgraphik von Johann Gotthard Müller (1747-1830) und Johann Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816)
Sonderpreis: Drs. Peter van der Coelen: Publikation Cornelis Bos - where did he go? Some new discoveries and hypotheses about a sixteenth-century engraver and publisher

1997
Michael Brunner, M.A.: Dissertation Die Illustrierung der Divina Commedia in der Zeit der Dante-Debatte (1570-1600);
Sonderpreis: Annette Strech, M.A.: Magisterarbeit Druckgraphik nach Bartholomäus Spranger (1546-1611) - Kupferstiche 1573-1610 (Text und Katalog)

1998
Dr. Régine Bonnefoit: Dissertation Johann Wilhelm Baur (1607-1642): ein Wegbereiter der barocken Kunst in Deutschland
Sonderpreis: Dr. Matthias Kunze: Katalog Daniel Seiter (1647-1705) - Die Zeichnungen
Preisverleihung

1999
Im Jahre 1999 wurde kein Preis vergeben.

2000
Es wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Anke Fröhlich, M.A.: Dissertation Landschaftskunst in Sachsen um 1800 - Landschaftsmaler,-zeichner und -radierer in Dresden, Leipzig, Meißen und Görlitz von den zwanziger Jahren des 18. bis zu den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts
Dr. Raphael Rosenberg: Dissertation Beschreibungen und Nachzeichnungen der Skulpturen Michelangelos - Eine Geschichte der Kunstbetrachtung  
Preisverleihung

2001
Annemarie Stefes, M.A.: Dissertation Nicolaes Pietersz. Berchem (1620-1683): Die Zeichnungen
Sonderpreis: Markus Bertsch M.A.: Magisterarbeit Die Genese der Nahsichtlandschaft in der deutschen und schweizerischen Kunst des 18. Jahrhunderts
Preisverleihung

2002
Ruth Goebel, M.A.: Dissertation Ein Musterbuch in Trient des Malers Cecchino da Verona
Preisverleihung

2003
Es wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Anna Scherbaum, M.A.: Dissertation Albrecht Dürers 'Marienleben'. Ein Buch im geistigen Umfeld des Nürnberger Klosterhumanismus
Golo Maurer, M.A.: Dissertation Michelangelos Architekturzeichnungen. Entwurfsprozeß und Planungspraxis
Preisverleihung

2004
Es werden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Jörg Diefenbacher, Mannheim: Magisterarbeit über Die Schwalbacher Reise, gezeichnet von Anton Mirou, in Kupfer gestochen von Matthäus Merian d.Ä., 1620
Martin Knauer, Tübingen: Magisterarbeit über Die Tobiasfolge von Georg Pencz (1543) - Ein Beitrag zur Erforschung neuzeitlicher Bilderzählung in Kupferstichfolgen
Preisverleihung

2005
Dr. Isabelle v. Marschall, Berlin: Dissertation Zwischen Skizze und Gemälde. John Robert Cozens (1752-1797) und das englische Landschaftsaquarell
Preisverleihung

2006
Astrid Bähr M.A., Berlin: Dissertation Repräsentieren, bewahren, belehren: Galeriewerke (1660-1800). Von der Darstellung herrschaftlicher Gemäldesammlungen zum populären Bildband
Sonderpreis: Christien Melzer M.A., Dresden: Magisterarbeit Die Dresdener Planetenzeichnungen - Analyse eines astrologischen Zyklus' aus dem Kupferstich-Kabinett Dresden
Preisverleihung

2007
Ashley West, Washington (DC): Dissertation Hans Burgkmair the Elder (1473-1531) and the Visualization of Knowledge
Sonderpreis: Jonas Beyer, Berlin: Magisterarbeit Castigliones Monotypien. Bilder aus Licht und Dunkelheit
Preisverleihung

2008
Birgit Ulrike Münch, Trier: Dissertation Geteiltes Leid? Bilder und Texte der Passion Christi im Zeitalter der Konfessionalisierung: Nordalpine Druckgraphik von der Reformation bis zu den jesuitischen Großprojekten um 1600
Preisverleihung

2009
Es werden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Alessa Rather, Berlin: Magisterarbeit Die Radierung ‚Anbetung der Könige’ von Giambattista Tiepolo
Pia Rudolph, Eichstätt: Magisterarbeit Buchkunst im Zeitalter des Medienwandels. Die deutschsprachigen Bibelcodices der Henfflin-Werkstatt vor dem Hintergrund der spätmittelalterlichen Ikonographie
Preisverleihung

2010
Aktuelle Ausschreibung

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Helmut-Seling-Preis (1998-2006: Werner-Hauger-Preis)

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Angewandten Kunst, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung und die Auszeichnung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Angewandten Kunst arbeiten.

Der Preis trägt den Namen seines Stifters, des Kunsthistorikers und Kunsthändlers Dr. Helmut Seling, Gründungsmitglied des Vereins der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.

Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten aus dem Gebiet der Angewandten Kunst (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation). Der mit € 4.500,- dotierte Preis wird an eine/n Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Die Ausschreibung wird in der Kunstchronik, auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.

Bis 2006 trug der Preis den Namen seines Stifters Werner Hauger (1936-1997).

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger (1998-2006: Werner-Hauger-Preis):

1998
Silke Hellmuth, M.A., für ihr Dissertationsprojekt zu Jules und Louis Wièse. Historistische Strömungen in der französischen Goldschmiedekunst von der Restauration bis zur Dritten Republik
Preisverleihung

1999
Uta-Christiane Bergemann, M.A., für ihr Forschungsprojekt über die Entstehung und gesellschaftliche Bedeutung Berliner Stickereien des Biedermeiers
Preisverleihung

2000
Im Jahre 2000 wurde kein Preis vergeben

2001
Im Jahre 2001 wurden zwei gleichwertige Preise vergeben

Katrin Schlechte M.A., Dresden, für ihre Magisterarbeit Kostüm und Aufführungspraxis am Dresdner Hoftheater im 18. Jahrhundert
und
Dr. Evelin Wetter, Berlin, für ihre Dissertation Böhmische Bildstickerei um 1400. Die Stiftungen in Trient, Brandenburg und Danzig
Preisverleihung

2002
Im Jahre 2002 wurde kein Preis vergeben

2003
Dr. Thomas Richter, Halle/Saale, für seine Dissertation Paxtafeln und Pacificalia. Studien zu Form, Ikonographie und liturgischem Gebrauch
Preisverleihung

2004
Dr. Nina Schleif, München, für ihre Dissertation SchaufensterKunst. Berlin und New York
Preisverleihung

2005
Anke Lünsmann, M.A., München, für ihre Dissertation Bernhard Heinrich Weyhe. Leben, Werk und unternehmerisches Umfeld eines Augsburger Goldschmieds im Rokoko
Preisverleihung

2006
Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai, München, für ihre Dissertation ’per manus sororum ...’ Niedersächsische Bildstickereien im Klosterstich (1300-1583)
Preisverleihung

2007
Julia Weber M.A., Dortmund, für ihre Magisterarbeit Kunst als Instrument der Diplomatie: der Porzellangeschenkaustausch zwischen dem sächsisch-polnischen und dem französischen Hof von 1745-1750
Preisverleihung

2008
Im Jahre 2008 wurde kein Preis vergeben

2009
Sylvia Stephan, Pullach, für ihre Dissertation Das körperwiderständige Schmuckobjekt. Autorenschmuck in Europa seit den 1960er Jahren
Preisverleihung

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Theodor-Fischer-Preis

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.

Der Name des Preises erinnert an den Architekten, Hochschullehrer und Münchener Stadtbaurat Theodor Fischer (1862-1938).

Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten zur Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation). Der mit € 5.000,- dotierte Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Verleihung erfolgen.

Die Ausschreibung wird in der Kunstchronik, auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.

Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:

2002
Im Jahr 2002 wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:

Simone Oelker-Czychowski, M.A., Potsdam, für ihre Dissertation Otto Haesler - Eine Architekturkarriere in der Weimarer Republik 1906-1934
und
Olaf Gisbertz, M.A., Berlin, für seine Dissertation Bruno Taut und Johannes Göderitz in Magdeburg. Architektur und Städtebau in der Weimarer Republik

Sonderpreis:
Katja Burzer, M.A., Frankfurt/Main, für ihre Magisterarbeit Zum Verhältnis von Kunst und Architektur. Die Museen von Herzog & de Meuron
Preisverleihung

2003
Regina Göckede, M.A., Berlin, für ihre Dissertation Transversale Architektur. Adolf Rading (1888-1957) - Archäologie eines Architekten-Exils
Preisverleihung

2004
Dr. Markus Jager, Berlin, für seine Dissertation Der Berliner Lustgarten. Gartenkunst und Stadtgestalt in Preussens Mitte

Zwei Sonderpreise gehen an:
Christine Schelle, M.A., Wien, für ihre Magisterarbeit Projekt der Bauhaussiedlung in Weimar
und
Christian Hartard, M.A., München, für seine Magisterarbeit Neuperlach. Utopie des Urbanen. Leitbilder und Stadtbilder eines Experimentes der 1960er Jahre
Preisverleihung

2005
Christian Welzbacher, M.A., Berlin, für seine Dissertation Moderne und Repräsentation. Die Staatsarchitektur der Weimarer Republik in Berlin
Preisverleihung

2006
Dr. Ing. Ingrid Ostermann, Hannover, für ihre Dissertation Fabrikbau und Moderne. Konzeptionen und Gestaltungsformen dargestellt an Beispielen aus Deutschland und den Niederlanden des Interbellums des 20. Jahrhunderts
und
Jan Werquet, Trier, für seine Dissertation Historismus als gesellschaftliche Repräsentation - Die Baupolitik und Herrschaftsinszenierung Friedrich Wilhelms IV. in der preußischen Rheinprovinz
Preisverleihung

2007
Dr. Eva von Engelberg-Dočkal, Kiel, für ihre Dissertation J.J.P. Oud: Zwischen De Stijl und klassischer Tradition. Arbeiten von 1916 bis 1931
und
Dr. Andreas Butter, Berlin, für seine Dissertation Neues Leben, neues Bauen. Moderne in der Architektur der SBZ/DDR 1945-1951
Preisverleihung

2008
Martino Stierli, Basel, für seine Dissertation Ins Bild gerückt. Ästhetik, Form und Diskurs der Stadt in Venturis und Scott Browns ‚Learning from Las Vegas’
Preisverleihung

2009
Britta Hentschel, Zürich, für ihre Dissertation „Gaetano Koch (1849-1910). Bauen für das Dritte Rom“
Preisverleihung

2010
Aktuelle Ausschreibung

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Stipendium zur Erforschung einer 'Geteilten Sammlung' - Grafische Bestände des ehemaligen Kölner Jesuitenkollegs in Paris

Das vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergebene Stipendium zur Erforschung des in Paris befindlichen Teils der grafischen Sammlung des ehemaligen Kölner Jesuitenkollegs wurde an Claudia Schwaighofer vergeben. Die wissenschaftliche Betreuung übernimmt Prof. Dr. Bénédicte Savoy, Institut für Geschichte und Kunstgeschichte, TU Berlin, in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, und dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris.

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Ansprechpartnerinnen: Dr. Iris Lauterbach oder Nadine Vorsatz

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Letzte Änderung: 02.03.2010