Forschungsreferat und Stipendiatenbetreuung
Die Länderstipendien der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen,
Sachsen, Baden-Württemberg, Bayern werden (mit Ausnahme von Hamburg) auf
der ZI-Homepage und im ZI-Newsletter
sowie in der Kunstchronik
ausgeschrieben und per Aushang an den Universitätsinstituten des
jeweiligen Bundeslandes bekannt gegeben. Die Konditionen sind der
jeweiligen Ausschreibung zu entnehmen. Gegenwärtige Länderstipendiaten und ihre Arbeitsthemen am Zentralinstitut für Kunstgeschichte:
Vgl. auch die Liste der ehemaligen
Länderstipendiatinnen und -stipendiaten am Zentralinstitut für
Kunstgeschichte.
Die Samuel
H. Kress Foundation entsendet regelmäßig Stipendiatinnen und
Stipendiaten an das Zentralinstitut.
Vgl. auch die Liste der ehemaligen
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Samuel H. Kress Foundation am Zentralinstitut
für Kunstgeschichte.
In Zusammenarbeit mit der
Terra
Foundation for American Art schreibt das Zentralinstitut für
Kunstgeschichte in München im Rahmen eines Grant Agreement für
2010 und 2011 erstmals sechs Stipendien für die Bearbeitung von
Forschungsprojekten aus, die sich mit amerikanischer Kunst oder
transatlantischen künstlerischen Beziehungen im Zeitraum bis 1980
beschäftigen:
- drei Stipendien für DoktorandInnen,
- drei Stipendien für bereits promovierte
WissenschaftlerInnen (die Promotion soll nicht länger
als 10 Jahre zurückliegen)
Die mit 5.000 US$ bzw. 7.500 US$ dotierten Kurzzeitstipendien sollen
kürzere Forschungsreisen in die USA ermöglichen. Bewerbungen können von
Staatsbürgern aller europäischen Staaten eingereicht werden. Alle
Unterlagen müssen in englischer Sprache verfasst sein. Eine
Zusammenfassung der Ausschreibung finden Sie hier:
Terra Foundation for American
Art Travel Grants
PDF-Datei.
Anträge müssen enthalten:
- Das ausgefüllte Terra Foundation Travel Grant
Bewerbungsformular:
▪
Application Form (Doctoral Scholar)
PDF-Datei oder
▪
Application Form (Postdoctoral Scholar)
PDF-Datei
- Lebenslauf
- Beschreibung des Forschungsvorhabens, aus dem die
Notwendigkeit einer Reise in die USA hervorgeht
- Zwei Empfehlungsschreiben (bei DoktorandInnen muss
eines dieser Schreiben vom betreuenden Hochschullehrer
verfasst sein)
Die Bewerbungsfrist für 2010 ist am 15. Januar 2010 abgelaufen. Die
Frist für 2011 endet am 15. Januar 2011.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an
-
Dr. Christian Fuhrmeister
Tel.: 0049 89 289 27 557
E-Mail:
c.fuhrmeister@zikg.eu
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem
Gebiet der graphischen Künste, gestiftet von CONIVNCTA
FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte e.V.
Ziel der Preisvergabe ist es, vorhandene Ausbildungsdefizite stärker
in das Bewusstsein der Fachöffentlichkeit zu rücken und zu einer
breiteren und intensiveren Auseinandersetzung mit Themen aus dem
genannten Bereich anzuregen. Der Name des Preises erinnert an Dr.
Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mäzen und
als bedeutender Sammler von Handzeichnungen.
Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten zur Handzeichnung und/oder
Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation).
Der mit € 5.000,- dotierte Preis wird an eine/einen Graduierte/n
vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am
Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die Vergabe entscheidet eine
unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach
Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines
Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.
Die Ausschreibung wird in der
Kunstchronik,
auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter
des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Wolfgang-Ratjen-Preises
veranstaltete das Zentralinstitut für Kunstgeschichte vom 9. bis 11. Dezember 2004
ein Kolloquium über die
deutsche Handzeichnung unter dem Titel Aspekte
deutscher Zeichenkunst.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:
1995
Dssa. Lorenza Melli: Maso Finiguerra: i
disegni
Nachwuchsförderpreis: Ruth Baljöhr:
Magisterarbeit Die Skulptur Michelangelos in der Druckgraphik,
Sonderpreis: Dr. Ila Ilatovskaja,
Eremitage, St. Petersburg
1996
Christian Rümelin, M.A.: Dissertation Die
Interpretationsgraphik von Johann Gotthard Müller (1747-1830) und Johann
Friedrich Wilhelm Müller (1782-1816)
Sonderpreis: Drs. Peter van der Coelen: Publikation Cornelis Bos -
where did he go? Some new discoveries and hypotheses about a
sixteenth-century engraver and publisher
1997
Michael Brunner, M.A.: Dissertation Die
Illustrierung der Divina Commedia in der Zeit der Dante-Debatte
(1570-1600);
Sonderpreis: Annette Strech, M.A.:
Magisterarbeit Druckgraphik nach Bartholomäus Spranger (1546-1611) -
Kupferstiche 1573-1610 (Text und Katalog)
1998
Dr. Régine Bonnefoit: Dissertation Johann Wilhelm Baur (1607-1642):
ein Wegbereiter der barocken Kunst in Deutschland
Sonderpreis: Dr. Matthias Kunze: Katalog Daniel Seiter (1647-1705) -
Die Zeichnungen
Preisverleihung
1999
Im Jahre 1999 wurde kein Preis vergeben.
2000
Es wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Anke Fröhlich, M.A.: Dissertation Landschaftskunst in Sachsen um
1800 - Landschaftsmaler,-zeichner und -radierer in Dresden, Leipzig, Meißen
und Görlitz von den zwanziger Jahren des 18. bis zu den zwanziger Jahren
des 19. Jahrhunderts
Dr. Raphael Rosenberg: Dissertation Beschreibungen und
Nachzeichnungen der Skulpturen Michelangelos - Eine Geschichte der
Kunstbetrachtung
Preisverleihung
2001
Annemarie Stefes, M.A.: Dissertation Nicolaes Pietersz. Berchem (1620-1683):
Die Zeichnungen
Sonderpreis: Markus Bertsch M.A.: Magisterarbeit Die Genese der
Nahsichtlandschaft in der deutschen und schweizerischen Kunst des 18.
Jahrhunderts
Preisverleihung
2002
Ruth Goebel, M.A.: Dissertation Ein Musterbuch in Trient des Malers
Cecchino da Verona
Preisverleihung
2003
Es wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Anna Scherbaum, M.A.: Dissertation Albrecht Dürers 'Marienleben'. Ein Buch
im geistigen Umfeld des Nürnberger Klosterhumanismus
Golo Maurer, M.A.: Dissertation Michelangelos Architekturzeichnungen.
Entwurfsprozeß und Planungspraxis
Preisverleihung
2004
Es werden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Jörg Diefenbacher, Mannheim: Magisterarbeit über Die Schwalbacher
Reise, gezeichnet von Anton Mirou, in Kupfer gestochen von Matthäus
Merian d.Ä., 1620
Martin Knauer, Tübingen: Magisterarbeit über Die Tobiasfolge von Georg
Pencz (1543) - Ein Beitrag zur Erforschung neuzeitlicher Bilderzählung
in Kupferstichfolgen
Preisverleihung
2005
Dr. Isabelle v. Marschall, Berlin: Dissertation Zwischen Skizze und
Gemälde. John Robert Cozens (1752-1797) und das englische
Landschaftsaquarell
Preisverleihung
2006
Astrid Bähr M.A., Berlin: Dissertation Repräsentieren, bewahren,
belehren: Galeriewerke (1660-1800). Von der Darstellung herrschaftlicher
Gemäldesammlungen zum populären Bildband
Sonderpreis: Christien Melzer M.A., Dresden: Magisterarbeit Die
Dresdener Planetenzeichnungen - Analyse eines astrologischen Zyklus' aus
dem Kupferstich-Kabinett Dresden
Preisverleihung
2007
Ashley West, Washington (DC): Dissertation Hans Burgkmair the Elder
(1473-1531) and the Visualization of Knowledge
Sonderpreis: Jonas Beyer, Berlin: Magisterarbeit Castigliones
Monotypien. Bilder aus Licht und Dunkelheit
Preisverleihung
2008
Birgit Ulrike Münch, Trier: Dissertation Geteiltes Leid? Bilder
und Texte der Passion Christi im Zeitalter der Konfessionalisierung:
Nordalpine Druckgraphik von der Reformation bis zu den jesuitischen
Großprojekten um 1600
Preisverleihung
2009
Es werden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Alessa Rather, Berlin: Magisterarbeit Die Radierung ‚Anbetung der
Könige’ von Giambattista Tiepolo
Pia Rudolph, Eichstätt: Magisterarbeit Buchkunst im Zeitalter des
Medienwandels. Die deutschsprachigen Bibelcodices der Henfflin-Werkstatt
vor dem Hintergrund der spätmittelalterlichen Ikonographie
Preisverleihung
2010
Aktuelle Ausschreibung
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem
Gebiet der Angewandten Kunst, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT,
Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung und die Auszeichnung
junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der
Angewandten Kunst arbeiten.
Der Preis trägt den Namen seines Stifters, des Kunsthistorikers und
Kunsthändlers Dr. Helmut Seling, Gründungsmitglied des Vereins der
Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten aus dem Gebiet der
Angewandten Kunst (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene
Publikation). Der mit € 4.500,- dotierte Preis wird an eine/n
Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen
Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die
Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des
Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte
jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.
Die Ausschreibung wird in der
Kunstchronik,
auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter
des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.
Bis 2006 trug der Preis den Namen seines Stifters Werner Hauger
(1936-1997).
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger (1998-2006:
Werner-Hauger-Preis):
1998
Silke Hellmuth, M.A., für ihr Dissertationsprojekt zu Jules und Louis Wièse.
Historistische Strömungen in der französischen Goldschmiedekunst von
der Restauration bis zur Dritten Republik
Preisverleihung
1999
Uta-Christiane Bergemann, M.A., für ihr Forschungsprojekt über die Entstehung
und gesellschaftliche Bedeutung Berliner Stickereien des Biedermeiers
Preisverleihung
2000
Im Jahre 2000 wurde kein Preis vergeben
2001
Im Jahre 2001 wurden zwei gleichwertige Preise vergeben
Katrin
Schlechte M.A., Dresden, für ihre Magisterarbeit Kostüm und
Aufführungspraxis am Dresdner Hoftheater im 18. Jahrhundert
und
Dr. Evelin
Wetter, Berlin, für ihre Dissertation Böhmische Bildstickerei um
1400. Die Stiftungen in Trient, Brandenburg und Danzig
Preisverleihung
2002
Im Jahre 2002 wurde kein Preis vergeben
2003
Dr. Thomas Richter, Halle/Saale, für seine Dissertation Paxtafeln und
Pacificalia. Studien zu Form, Ikonographie und liturgischem Gebrauch
Preisverleihung
2004
Dr. Nina Schleif, München, für ihre Dissertation SchaufensterKunst.
Berlin und New York
Preisverleihung
2005
Anke Lünsmann, M.A., München, für ihre Dissertation Bernhard Heinrich
Weyhe. Leben, Werk und unternehmerisches Umfeld eines Augsburger
Goldschmieds im Rokoko
Preisverleihung
2006
Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai, München, für ihre Dissertation ’per
manus sororum ...’ Niedersächsische Bildstickereien im Klosterstich
(1300-1583)
Preisverleihung
2007
Julia Weber M.A., Dortmund, für ihre Magisterarbeit Kunst als
Instrument der Diplomatie: der Porzellangeschenkaustausch zwischen dem
sächsisch-polnischen und dem französischen Hof von 1745-1750
Preisverleihung
2008
Im Jahre 2008 wurde kein Preis vergeben
2009
Sylvia Stephan, Pullach, für ihre Dissertation Das
körperwiderständige Schmuckobjekt. Autorenschmuck in Europa seit den
1960er Jahren
Preisverleihung
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur
Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT,
Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
Der Name des Preises erinnert an den Architekten, Hochschullehrer und
Münchener Stadtbaurat Theodor Fischer (1862-1938).
Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten zur Architekturgeschichte des
19. und 20. Jahrhunderts (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene
Publikation). Der mit € 5.000,- dotierte Preis wird an eine/einen
Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen
Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die
Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des
Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte
jedoch innerhalb eines Jahres nach der Verleihung erfolgen.
Die Ausschreibung wird in der
Kunstchronik,
auf der ZI-Homepage sowie im allmonatlich erscheinenden Newsletter
des Zentralinstituts für Kunstgeschichte veröffentlicht.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:
2002
Im Jahr 2002 wurden zwei gleichwertige Preise vergeben:
Simone Oelker-Czychowski, M.A., Potsdam, für ihre Dissertation Otto Haesler
- Eine Architekturkarriere in der Weimarer Republik 1906-1934
und
Olaf Gisbertz, M.A., Berlin, für seine Dissertation Bruno Taut und Johannes
Göderitz in Magdeburg. Architektur und Städtebau in der Weimarer
Republik
Sonderpreis:
Katja Burzer, M.A., Frankfurt/Main, für ihre Magisterarbeit Zum Verhältnis
von Kunst und Architektur. Die Museen von Herzog & de Meuron
Preisverleihung
2003
Regina Göckede, M.A., Berlin, für ihre Dissertation Transversale Architektur. Adolf
Rading (1888-1957) - Archäologie eines Architekten-Exils
Preisverleihung
2004
Dr. Markus Jager, Berlin, für seine Dissertation Der Berliner Lustgarten.
Gartenkunst und Stadtgestalt in Preussens Mitte
Zwei Sonderpreise gehen an:
Christine Schelle, M.A., Wien, für ihre Magisterarbeit
Projekt der Bauhaussiedlung in Weimar
und
Christian Hartard, M.A., München, für seine Magisterarbeit
Neuperlach. Utopie des Urbanen. Leitbilder und Stadtbilder eines Experimentes der 1960er Jahre
Preisverleihung
2005
Christian Welzbacher, M.A., Berlin, für seine Dissertation Moderne und
Repräsentation. Die Staatsarchitektur der Weimarer Republik in Berlin
Preisverleihung
2006
Dr. Ing. Ingrid Ostermann, Hannover, für ihre Dissertation Fabrikbau
und Moderne. Konzeptionen und Gestaltungsformen dargestellt an Beispielen
aus Deutschland und den Niederlanden des Interbellums des 20.
Jahrhunderts
und
Jan Werquet, Trier, für seine Dissertation Historismus als
gesellschaftliche Repräsentation - Die Baupolitik und
Herrschaftsinszenierung Friedrich Wilhelms IV. in der preußischen
Rheinprovinz
Preisverleihung
2007
Dr. Eva von Engelberg-Dočkal, Kiel, für ihre Dissertation J.J.P. Oud:
Zwischen De Stijl und klassischer Tradition. Arbeiten von 1916 bis 1931
und
Dr. Andreas Butter, Berlin, für seine Dissertation Neues Leben,
neues Bauen. Moderne in der Architektur der SBZ/DDR 1945-1951
Preisverleihung
2008
Martino Stierli, Basel, für seine Dissertation Ins Bild gerückt.
Ästhetik, Form und Diskurs der Stadt in Venturis und Scott Browns ‚Learning
from Las Vegas’
Preisverleihung
2009
Britta Hentschel, Zürich, für ihre Dissertation „Gaetano Koch
(1849-1910). Bauen für das Dritte Rom“
Preisverleihung
2010
Aktuelle Ausschreibung
Stipendium zur Erforschung einer 'Geteilten
Sammlung' - Grafische Bestände des ehemaligen Kölner Jesuitenkollegs in
Paris
Das vom
Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergebene Stipendium zur
Erforschung des in Paris befindlichen Teils der grafischen Sammlung des
ehemaligen Kölner Jesuitenkollegs wurde an
Claudia Schwaighofer vergeben.
Die wissenschaftliche Betreuung übernimmt Prof. Dr. Bénédicte Savoy,
Institut für Geschichte und Kunstgeschichte, TU Berlin, in Kooperation
mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, und dem Deutschen
Forum für Kunstgeschichte, Paris.
Ansprechpartnerinnen:
Dr.
Iris Lauterbach
oder
Nadine Vorsatz
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