Aktuelles
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Ausschreibung: Forschungspreis Angewandte Kunst 2012
Stellenausschreibung Bibliothek:
Diplombibliothekar(in)
Schriftenreihe des Studienzentrums zur Moderne
– Bibliothek Herzog Franz von Bayern am Zentralinstitut für
Kunstgeschichte, Band 1
Ausschreibung: Wolfgang-Ratjen-Preis 2012
Ausschreibung: Theodor-Fischer-Preis 2012
Forschungsplattform GDK Research freigeschaltet
Forschungsdatenbank ARTtheses freigeschaltet
Aufruf: Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel
und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ sucht Nachweise
Bibliothek: kubikat-Relaunch
Bibliothek: ZI erhält Bibliothek Stefan Moses
Förderung der Bibliothek durch die Carl
Friedrich von Siemens Stiftung
Bibliothek: EDV-Konversion des Sachkataloges
Bibliothek des ZI lizenziert JSTOR und ARTstor
Führungen
Wenn Sie jeweils am Monatsanfang über das Neueste aus dem
Zentralinstitut für Kunstgeschichte per E-Mail informiert werden möchten
(Vortragsprogramm, Ausstellungen, Tagungen, Wichtiges und Interessantes
aus den Abteilungen Bibliothek, Photothek, Kunstchronik und RDK), dann
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Die nächste Führung zur Geschichte des ehemaligen NSDAP Parteizentrums
und seiner Bauten findet am Dienstag, 27. März 2012, 18.00 Uhr statt.
Die Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur
Angewandten Kunst, gestiftet vom Verein der Freunde des Zentralinstituts
für Kunstgeschichte e.V.
CONIVNCTA FLORESCIT.
Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung und die Auszeichnung
junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der
Angewandten Kunst arbeiten.
Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Angewandten Kunst
(Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation). Der Preis
wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem
dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für
Kunstgeschichte. Der Preis ist mit insgesamt € 4.500,- dotiert. Über die
Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des
Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte
jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Publikationsliste) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis
zum 30. April 2012 erbeten an den
Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München.
Stellenausschreibung Bibliothek:
Diplombibliothekar(in)
Die Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München
sucht zum 1.5.2012
eine(n) Diplombibliothekar(in)
(Teilzeit, Entgeltgruppe 9 TV-L)
Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte
ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut im Ressort des Bayerischen
Wissenschaftsministeriums. Seine Bibliothek mit ihren über 500.000
Bänden gehört zu den weltweit führenden kunsthistorischen
Spezialbibliotheken. Sie ist Teil des Kunstbibliotheken-Fachverbundes
Florenz – München – Paris – Rom (www.kubikat.org),
der mit dem Bibliotheksverbund Bayern (BVB) kooperiert.
Die Tätigkeit umfasst folgende Aufgaben: Verbund-Titelaufnahme von
gedruckt und online publizierten selbständigen und unselbständigen
Publikationen, Signaturenvergabe, Sacherschließung in einfacheren
Fällen, nach Bedarf Mitwirkung in anderen bibliothekarischen
Sachbereichen, speziell im Publikumsservice.
Voraussetzung ist eine Ausbildung für den gehobenen Dienst an
wissenschaftlichen Bibliotheken. Gewünscht werden Praxiskenntnisse der
Software Aleph 500. Von Vorteil wären zur Katalogisierung
osteuropäischer Literatur befähigende Fremdsprachenkenntnisse.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte
werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, möglichst
in in elektronischer Form, bis zum 10.2.2012.an das
Zentralinstitut für
Kunstgeschichte – Bibliotheksleitung
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
E-Mail:
bibliotheksleitung@zikg.eu
Bei Fragen zu der Ausschreibung wenden Sie sich bitte an Dr. R. Hoyer
(Tel.: 089 / 289 27 577).
Made
in Munich: Editionen von 1968 bis 2008
Hg. von Chris Dercon und Julienne Lorz, Haus der Kunst, München. -
Köln: Walther König, 2011
368 Seiten mit 189 meist farbigen, meist ganz- bzw. doppelseitigen
Abbildungen
ISBN 978-3-86560-662-4
€ 39,80 (im Buchhandel erhältlich)
>> Weitere
Informationen zur Publikation
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem
Gebiet der graphischen Künste, gestiftet vom Verein
der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
CONIVNCTA FLORESCIT.
Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit
dem genannten Fachgebiet zu fördern.
Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und
würdigt dessen Verdienste als Mitgründer des Vereins
CONIVNCTA FLORESCIT und als
bedeutender Sammler von Handzeichnungen alter und neuer Meister.
Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Handzeichnung und/oder
Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, größerer Aufsatz). Der Preis
wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem
dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für
Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 5.000,- dotiert. Bei
ausländischen Preisträgern kann gegebenenfalls zusätzlich ein
Reisekostenzuschuss gewährt werden. Über die Vergabe entscheidet eine
unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach
Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines
Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden
bis zum 29. Februar 2012 erbeten an den
Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für
Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur
Architekturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, gestiftet vom Verein
der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
CONIVNCTA FLORESCIT.
Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit
dem genannten Fachgebiet zu fördern.
Der Name des Preises erinnert an den Architekten, Hochschullehrer und
Münchener Stadtbaurat Theodor Fischer (1862-1938).
Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Architekturgeschichte des
19. und 20. Jahrhunderts (z.B. Dissertation, Magisterarbeit). Der Preis
wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem
dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für
Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit € 5000,- dotiert. Über die
Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des
Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte
jedoch innerhalb eines Jahres nach der Verleihung erfolgen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Publikationsliste) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis
zum 29. Februar 2012 erbeten an den
Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
Am 20. Oktober wurde im Rahmen der Internationalen Fachtagung
"Die Großen Deutschen Kunstausstellungen
1937 - 1944/45" die Datenbank
"GDK Research" freigeschaltet. Das seit 2009 durch die Deutsche
Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt
des Zentralinstituts für Kunstgeschichte (Projektleitung) entstand in
Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum, Berlin, dem Haus der
Kunst München sowie der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Bayerischen
Hauptstaatsarchiv und dem Stadtarchiv München.
Seit Ende Oktober ist auf der Homepage des ZI die
Forschungsdatenbank für
Hochschulnachrichten Kunstgeschichte ARTtheses freigeschaltet. Sie
ersetzt die bislang auf arthistoricum.net angesiedelte Forschungsdatenbank
als eigenständiges Angebot des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.
Ihre Datengrundlage bilden die von der
Kunstchronik jährlich von
deutschen und ausgewählten ausländischen Hochschulen und
Forschungsinstituten abgefragten Meldungen über abgeschlossene
Magister-, Master- und Diplomarbeiten sowie über begonnene und
abgeschlossene Dissertationen. Bis zum Jahr 2010 einschließlich wurden
die Daten in den Heften August, September/Oktober und November der
Kunstchronik abgedruckt. Um den Nutzern eine gezieltere Recherche zu
ermöglichen, werden die Qualifikationsarbeiten seit diesem Jahr
ausschließlich in elektronischer Form in der Datenbank erfasst, die
Personalia weiterhin im September/Oktoberheft der Kunstchronik
veröffentlicht. Recherchierbar sind die rund 60.000 Datensätze der
Jahrgänge 1985 bis 2011. Die Freischaltung der jährlich neu
eingearbeiteten Daten erfolgt jeweils Ende Oktober.
ARTtheses nutzt nun aktuelle
Suchmaschinentechnologie. Dadurch wird einfacheres und zugleich
vielfältigeres Recherchieren ermöglicht. Die Datensätze sind jetzt
umfangreicher miteinander verlinkt, und die Trefferlisten lassen sich im
Nachhinein über sogenannte Facetten spezifisch filtern. Außerdem wurden
durch die technische Umstellung die Antwortzeiten der Datenbank radikal
verkürzt.
>> ARTtheses
Aufruf: Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der
Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ sucht Nachweise
Das Projekt Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und
Möbelentwürfe Mies van der Rohes stellt sich vor und bittet um
Mitarbeit. Wir suchen nach Hinweisen auf relevante Möbel oder
Quellenmaterial.

>> Zur Projektvorstellung und zum
Aufruf mit Fragebogen
Mitte August wurde die neue Version des gemeinsam vom Zentralinstitut
für Kunstgeschichte München, dem Kunsthistorischen Institut in Florenz
(MPI), der Bibliotheca Hertziana, Rom (MPI) und nunmehr auch dem
Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris, betriebenen
Bibliothekskataloges
www.kubikat.org online gestellt. Der
kubikat enthält
weit mehr als 1,5 Mio. Titelnachweise, davon über 800.000 Nachweise für
Aufsätze aus Fachzeitschriften, Kongresspublikationen, Festschriften,
Ausstellungspublikationen etc., darunter auch Aufsätze aus
Online-Zeitschriften.
Der Bibliotheksverbund der Institute in Florenz, München, Paris und
Rom ist seit Mitte 2011 Kooperationspartner des
Bibliotheksverbund Bayern (BVB), in dessen Katalog jetzt auch die
Bestände der vier kubikat-Bibliotheken nachgewiesen sind. Sie sind damit
nicht nur wie bisher auch über den internationalen Meta-Katalog
artlibraries.net
recherchierbar, sondern nun ebenfalls über den
Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK).
Die Recherche kann in der Suchmaske über das Pull-down-Menü
'Bibliothek' auf die Bestände einer einzelnen Bibliothek eingeschränkt
werden (mit Ausnahme der Aufsatznachweise). Der bislang zusätzliche
angebotene separate Online-Katalog der Bibliothek des ZI hat sich somit
erübrigt und wurde eingestellt. Die Bestandsnachweise enthalten folgende
Kürzel:
- BHR = Bibliotheca Hertziana (MPI), Rom
- BZI = Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München
- DFK = Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Paris
- KHI = Kunsthistorisches Institut Florenz (MPI)
Genauere Informationen zu Signaturen, Standort, Verfügbarkeit etc.
erhält man über den Link 'Alle Exemplare' bei der Titelvollanzeige. Für
die Bestände des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist ausgehend von
der Titelvollanzeige weiterhin der
ZI-Dokumentlieferdienst nutzbar. Auch ist der Katalog mit Google
books verlinkt. Er erlaubt ferner bibliotheksbezogen das Anlegen
eines individuellen Logins, mit dem weitere Dienste genutzt werden
können. So können mit dem SDI-Dienst (= Selective Dissemination of
Information) Suchanfragen gespeichert und vom System regelmäßig
ausgeführt werden. Die Ergebnisse werden automatisch per Mail an den
Auftraggeber verschickt.
Der kubikat befindet sich derzeit noch im
Beta-Stadium. So ist der SFX-Service, der titelbezogen das
Weiterrecherchieren in anderen Katalogen ermöglicht, noch im Aufbau. An
der raschen Behebung noch bestehender funktioneller Defizite wird
intensiv gearbeitet, auch gemeinsam mit dem Bibliotheksverbund Bayern
und der GWDG, dem den Katalog hostenden Rechenzentrum der
Max-Planck-Gesellschaft.
Für jegliches Feedback zu den
Funktionalitäten sind wir gerade in der jetzigen Phase besonders
dankbar. Mittelfristig strebt der kubikat den Einsatz einer
suchmaschinenbasierten Katalogtechnik an, die auch das Einbinden
externer Ressourcen, wie insbesondere Fachbibliographien, ermöglicht.
Siehe auch:
kubikat-Kurzanleitung.
Der Fotograf Stefan Moses (geb. 1928 im schlesischen Liegnitz, seit
1950 in München) stiftet dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte seine
Bibliothek fotografischer Publikationen. Stefan Moses ist u. a. Träger
des Kulturellen Ehrenpreises der Stadt München und Mitglied der
Bayerischen Akademie der Schönen Künste, weltberühmt als Chronist der
deutschen Gesellschaft und Porträtist ihrer führenden politischen,
intellektuellen und künstlerischen Köpfe seit der Nachkriegszeit. Die
Übergabe der Schenkung soll bis Oktober 2011 abgeschlossen sein. Die
Schenkung Stefan Moses ist eine bedeutende und hochwillkommene
Vervollständigung des Fotografie-Bestands der ZI-Bibliothek. Die
Bearbeitung erfolgt im Rahmen des DFG-Projektes ‚Studienzentrum zur
Moderne – Bibliothek Herzog Franz von Bayern’. Das Zentralinstitut wird
die Schenkung in angemessener Weise würdigen. Nähere Informationen
folgen baldmöglichst.

Zum Ende des Jahres 2010 stellte die Deutsche Forschungsgemeinschaft
ihr seit 1972 bestehendes Spezialbibliothekenprogramm ein, eine
drastische Maßnahme, von der neben anderen Kunstbibliotheken besonders
schwer die Bibliothek des Zentralinstituts getroffen wurde. Für sie
bedeutet dies eine empfindliche Einbuße von einem Drittel des
Ankaufsetats. Die Carl Friedrich von Siemens Stiftung sagte eine
großzügige Überbrückungsfinanzierung für die Bibliothek zu, die von 2011
an für die Dauer von fünf Jahren die durch den Wegfall der DFG-Mittel
gerissene Lücke schließt, dies allerdings unter der Voraussetzung, dass
von 2016 an das Defizit im Erwerbungsetat seitens des Freistaats oder
privater Förderer aufgefangen wird. Wir sind der Carl Friedrich von
Siemens Stiftung außerordentlich dankbar für die großzügige Förderung
und sind uns bewusst, dass bereits jetzt intensive Anstrengungen
unternommen werden müssen, um die Anschlussfinanzierung zu sichern.
Bibliothek: EDV-Konversion des Sachkataloges
Die 2007 begonnene EDV-Konversion der Personenkarteien des
Sachkataloges (Künstler,
Nicht-Künstler-Porträts: ca. 350.000 Einträge) wurde im September 2009
abgeschlossen.
Derzeit werden nun der Sachkatalogteil Topographie
(ca.150.000 Einträge) sowie die alphabetischen Abschnitte des
Systematischen Teils (ca. 70.000 Einträge) konvertiert. Dabei handelt es
sich um folgende Segmente des Systematischen Teils:
Personalbibliographien, Kunstzeitschriften, Orden/Bruderschaften,
Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts, personenbezogene
Denkmäler/Grabmäler, Darstellungen einzelner Länder und Landschaften in
der Malerei, Buchmalerei nach Manuskripten, Institutionen einschließlich
Privatsammlungen, Ikonographie: Personen des Alten Testamentes, Heilige,
mythologische Personen, Tiere, Pflanzen, Varia.
Innerhalb des ZI-Netzes kann ab sofort auf die Zeitschriften, die in
den JSTOR-Kollektionen „Art & Sciences I - VI“ enthalten sind,
online zugegriffen werden. Dabei handelt es sich um ca. 750,
ursprünglich nur in gedruckter Form erschienene Titel, die nachträglich
digitalisiert wurden und damit auch komfortabel durchsuchbar sind. Alle
JSTOR-Zeitschriften der Kollektionen „Art & Sciences I - VI“, die in der
Bibliothek des ZI in gedruckter Form vorhanden sind, sind nun auch als
elektronische JSTOR-Ausgabe im EDV-Katalog des ZI nachgewiesen. Diese
und die übrigen vom ZI lizenzierten JSTOR-Titel finden Sie darüber
hinaus auch in der
Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) oder direkt bei
JSTOR.
Ausführliche deutschsprachige Informationen zu JSTOR finden Sie
hier.
Dieses Angebot wird maßgeblich über das
Nationallizenzen-Programm der DFG finanziert.
>> Direkt zu JSTOR
Ebenfalls von den Computerarbeitsplätzen innerhalb des ZI ist nun
auch ARTstor nutzbar. ARTstor bietet Zugang zu digitalen
Bildbeständen bedeutender non-profit-Sammlungen. Die Datenbank enthält
ca. 700.000 Aufnahmen aus den Bereichen Kunst, Architektur und
Archäologie in Europa, Asien und Amerika und wird laufend erweitert.
Eine Übersicht über die enthaltenen Bildbestände finden Sie
hier.
Dieses Angebot wird maßgeblich über das
Nationallizenzen-Programm der DFG finanziert.
>>
Direkt zu ARTstor
Zur Geschichte des ehemaligen NSDAP
Parteizentrums und seiner Bauten finden in unregelmäßigen Abständen
Führungen statt. Gruppenführungen können vereinbart werden.
Die nächsten Führungen finden statt am:
Dienstag, 27. März, 18.00 Uhr
Donnerstag, 14. Juni, 18.00 Uhr
- Teilnahme nur nach Anmeldung bei:
-
Dr. Ulrike Grammbitter
Tel.: 089/289-27584
- E-Mail u.grammbitter@zikg.eu
oder
Dr. Iris Lauterbach
Tel.: 089/289-27562
E-Mail: i.lauterbach@zikg.eu
Zur vorbereitenden Lektüre empfiehlt sich:
- Ulrike Grammbitter, Iris Lauterbach:
Das Parteizentrum der NSDAP in München. Mit
einem Beitrag von Klaus Bäumler, hrsg. vom
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
München, Berlin: Deutscher Kunstverlag, 2009. - 96 S.,
60 farbige und schwarzweiße Abbildungen
(DKV-Edition)
ISBN 978-3-422-02153-2
€ 8,00 [Im Buchhandel und an der Pforte des ZI
erhältlich]
- Bürokratie und Kult : das Parteizentrum der NSDAP am Königsplatz
in München
/ hrsg. von Iris Lauterbach, Julian Rosefeldt, Piero Steinle
München, Berlin: Deutscher Kunstverlag, 1995. - 368 S.
ISBN 3-422-06164-9
[vergriffen]
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