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Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte
KurzbeschreibungDas Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte (RDK) ist ein realienkundliches Nachschlagewerk, das in Lieferungen erscheint. Zwölf Lieferungen ergeben einen Band. Neun komplette Bände liegen bislang vor. Das RDK enthält Artikel zu den Bereichen Architektur, Bildende Künste und Kunsthandwerk sowie zu deren Überlieferungsgeschichte, ferner zu Materialien und Techniken (vgl. die Stichwortlisten der Bände I-X). Es gibt keine biographischen oder topographischen Lemmata. Im Bereich der christlichen Ikonographie sind die Themen der Ikonographie Christi und Mariens sowie Personen des Alten und Neuen Testaments behandelt, nicht jedoch die Heiligen und Seligen der katholischen Kirche. Die antiken Götter und Heroen werden unter ihren lateinischen Namen behandelt. Der Schwerpunkt der Darstellung in den Artikeln des RDK liegt auf Beispielen aus Mitteleuropa unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets in der Zeit vom frühen Mittelalter bis zur klassischen Moderne. Im Text werden zwei Schriftgrößen verwendet: Allgemeine Darlegungen sind in Grundschrift gedruckt, präzisierende Ausführungen in kleinerem Schriftgrad, ebenso Abschnitte, in denen mehrere Belege oder Beispiele zusammengefasst sind. Es gibt keine Anmerkungen; Quellen- und Literaturbelege stehen nach der jeweiligen Aussage im Text. Autoren sind dabei immer kursiv gesetzt, Kataloge von Ausstellungen werden mit Angabe von Ort und Jahr zitiert. Zahlen in eckigen Klammern beziehen sich auf das Verzeichnis von Literaturangaben am Ende des Artikels. Hierbei handelt es sich nicht um eine Bibliographie zum Thema, sondern um alle im Text mehrfach zitierten Quellen und Untersuchungen. Ein Stern vor einem Wort weist darauf hin, dass der Begriff unter diesem Stichwort im RDK behandelt wird. Die abgekürzt zitierten Quellen, die häufiger benutzten Standardwerke sowie die übrigen im RDK gebrauchten Abkürzungen sind eigenen Verzeichnissen zu entnehmen. Von Bd. X an gilt das darin abgedruckte neue Verzeichnis der Abkürzungen. Bibelstellen werden nach dem Text der Vulgata angegeben (Biblia sacra iuxta Vulgatam versionem / ... recensuit ... Robertus Weber OSB. - Stuttgart : Württemberg. Bibelanst, 1969). Die Redaktion ist seit 1970 eine der Abteilungen des Zentralinstituts und besteht derzeit aus drei wissenschaftlichen Mitarbeitern.
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