Dr. Claudia Steinhardt-Hirsch




Abteilung/en: Forschung
Gruppe/n: Mitarbeiter

Vita

Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Italienischen Philologie und Germanistik in München und Rom. 2001-2003 Absolvierung des Promotionsstudiengangs „Museums- und Ausstellungswesen“ an der LMU München in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. 2004-2005 wissenschaftliche Angestellte am Kunsthistorischen Institut der LMU München. Promotion 2005 am Kunsthistorischen Institut der LMU München. 2007-2008 Post-doc Stipendiatin am Kunsthistorischen Institut in Florenz, Max-Planck-Institut. 2009-2013 Universitätsassistentin am Kunsthistorischen Institut der Karl-Franzens-Universität Graz. 2013-2014 Assoziiert am Zentrum für Kulturwissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz. Seit 2014 DFG-Projekt am Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

Wissenschaftliche Schwerpunkte: Kunsttheorie und Quellenforschung der Frühen Neuzeit; Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft; Intermedialität, Kulturtransfer; Raum, Wahrnehmung

Publikationen (Auswahl)

Monographien und Herausgeberschaften:

Correggios La Notte. Ein Meisterwerk der italienischen Renaissance, München 2008

Kunst/kritik/Geschichte. Festschrift für Johann Konrad Eberlein, hg. v. Steinhardt-Hirsch/Aufreiter/Reisinger/Sobieczky, Berlin 2013


Aufsätze:

Tra iconologia e teologia cassinese. La luce divina nella  Notte del Correggio, in: Artibus et Historiae. International Journal for visual arts 69, 1, 2014

Fugit irreparabile tempus. Zeit und Zeitenwende in den Gemälden Alessandro Magnascos, in: The European Journal, XIV, No. 4, 2013

Augentäuschung. Versuch über das Sehen im Barock in: Kunst/kritik/Geschichte. Festschrift für Johann Konrad Eberlein, hg. v. Steinhardt-Hirsch/Aufreiter/ Reisinger/Sobieczky, Berlin 2013, S. 381-399

Zu allen fröhlichen, traurigen und ehrenvollen Angelegenheiten. Die Piazza Rucellai und ihre Bauten im Florentiner Stadtraum des Quattrocento, in: Ordnungen des sozialen Raumes. Die Quartieri, sestieri und seggi in den frühneuzeitlichen Städten Italiens, hrsg. von Grit Heidemann und Tanja Michalski, Berlin 2012, S. 93-111

Raum als ästhetische Konstruktion. Zur Problematik einer kunsthistorischen Kategorie seit dem 19. Jh., in: Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs, hrsg. von Elisabeth Fritz et.al., Heidelberg 2012, S. 43-53

Les règles divines des parties. Glück und Schelmenleben in der Malerei Georges de La Tours, in: Spiel Kunst Glück. Die Wette als Leitlinie der Entscheidung. Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart in Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, hrsg. Von Johann Konrad Eberlein, Wien 2011, S. 165-180

Fra Tradizione e Innovazione. Aspetti del Disegno Fiorentino intorno al 1640, in: Firenze Milleseicentoquaranta. Atti del Convegno di Studi. Firenze 11.-12. 2008, Kunsthistorisches Institut, hrsg. von Alessandro Nova, Massimiliano Rossi und Elena Fumagalli, Florenz 2010, S. 249-262

Seid wachsam, denn Ihr wisst weder die Stunde noch den Tag des Gerichtes - Die Pest und andere Katastrophen in der toskanischen Malerei des Spätmittelalters, in: AngstBilderSchauLust. Historische Katastrophenerfahrungen in Kunst, Musik und Theater, hrsg. von J. Schläder und R. Wohlfahrt, Berlin 2007, S. 240-265