Hanna Holtz, M.A.




Gruppe/n: Ehemalige Stipendiaten

Vita

  • Vom 1. Juli 2013 bis zum 31. Juli 2016 Stipendiatin der Freien und Hansestadt Hamburg am Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

  • Seit September 2012 Gastwissenschaftlerin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris.

  • Seit Oktober 2011 Mitglied im International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und Sprecherin der Research Area 4 Visual Culture (GCSC).
    2011 Beginn der Dissertation Sammeln – Ausstellen – Publizieren: transdisziplinäre Praktiken von Surrealismus und Ethnologie in den 1920er und 1930er Jahren in Paris.

  • 2006 – 2011 Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Politikwissenschaften an der Universität Hamburg, dort 2011 M.A. Thema der Magisterarbeit Auge und Erkenntnis. Die Histoire Naturelle von Max Ernst im Spannungsverhältnis von Naturwissenschaften und Surrealismus.

    Studienschwerpunkte: Kunst des 19. Jahrhunderts, Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst.

Publikationen

Julia Drost und Hanna Holtz, Gedruckte Träume. Max Ernsts Collagenroman. Une Semaine Bonté ou les Sept Eléments Capiteaux, in: Markus Castor; Jasper Kettner, (Hrsg.): Druckgraphik. Zwischen Reproduktion und Invention. Paris 2010.

Hanna Holtz, Der Flügelaltar der Familie Kerckring, in: Iris Wenderholm (Hrsg.): Ein zweites Paradies, Spätmittelalterliche Sakralräume in Lübeck und ihre bildliche Ausstattung. Hamburg 2010.

Hanna Holtz, Rezension zu: Bettina Gockel, (Hrsg.), Vom Objekt zum Bild. Pictorale Prozesse in Kunst und Wissenschaft, 1600-2000, Berlin 2011. In: KULT_Online 30/2012
Online: http://cultdoc.uni-giessen.de/wps/pgn/home/KULT_online/30-15/