Die Kulturwissenschaftliche Bibliothek Warburg als Außenstelle des Kunsthistorischen Seminars der Hamburger Universität: Fritz Saxls Habilitation und Lehrtätigkeit 1922-1933

Projektbeschreibung

Thema des Projekts ist Fritz Saxls (1890–1948) Habilitationsverfahren an der Universität Hamburg im Sommer 1922 sowie seine Karriere als Professor dort. Anhand neu aufgefundener, von der Forschung bisher nicht beachteter Dokumente wird nicht nur das Sujet von Saxls Habilitation erstmals bekannt, sondern es ergeben sich neue Erkenntnisse für weitere Prozesse, die im Zusammenhang mit dem Verfahren und seiner Tätigkeit als Hochschullehrer am Kunsthistorischen Seminar der 1919 neu gegründeten Universität Hamburg stehen. Saxls Habilitation erfolgte im Kontext der Bemühungen um eine Institutionalisierung der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg, die er  zwischen 1920 und 1924 von einer privaten Gelehrtenbibliothek zu einem universitären Forschungsinstitut umstrukturierte.

Laufzeit

Bis 30. November 2017

Förderer

Gerda Henkel Stiftung

Information und Kontakt

Dr. Karin Hellwig

Projektmitarbeiter ZI

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