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Kunstchronik

Von 1948 bis 2023 hat das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Fachverlag Hans Carl in Nürnberg die Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege herausgegeben. Ab Januar 2024 erscheint die Kunstchronik nur noch online als e-journal im Open Access. Die Verkürzung des Untertitels auf Monatsschrift für Kunstwissenschaft schien den Herausgebenden ebenso an der Zeit wie ein leicht modernisiertes Layout. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Die Kunstchronik erscheint auch künftig in 11 Heften pro Jahrgang um den 15. des jeweiligen Monats.

Die jeweilige Juli-Ausgabe ist ein Themenheft zu aktuellen Forschungsfragen der Kunstwissenschaft.

 

Die Kunstchronik wird auch weiterhin die einzige kunsthistorische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum sein, die in ihrer Berichterstattung sämtliche Bereiche des Faches Kunstwissenschaft und seiner Institutionen abdeckt. Sie finden in bewährter Weise aktuelle Forschungsdebatten, Methodendiskussionen, kritische Berichte über kulturpolitische und denkmalpflegerische Fragen, über Tagungen mit innovativen Fragestellungen, über Ausstellungen, die für die kunsthistorische Forschung von Relevanz sind, zudem Neufunde und Neuinterpretationen von Kunstwerken, schließlich Diskussionen aktueller Forschungsansätze in Literaturberichten und Rezensionen.

Dem Imperativ der Internationalisierung entsprechend, publiziert die Kunstchronik wie gehabt neben deutschen Texten auch Beiträge in englischer, französischer und italienischer Sprache. Alle Texte werden vor Erscheinen durch ein Fachkollegium in unseren regelmäßig tagenden Redaktionskonferenzen im Peer Reviewing begutachtet.

Die Kunstchronik wird als Open-Access-eJournal in Kooperation mit dem Fachinformationsdienst arthistoricum.net >> und mit technischer und organisatorischer Unterstützung der Universitätsbibliothek Heidelberg publiziert. Die Hefte sind über die eJournals-Plattform von arthistoricum.net kostenlos und barrierefrei abrufbar.

 

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