Die Renaissance im deutschen Südwesten. Kurzführer
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1000 Jahre Petershausen. Beiträge zu Kunst und Geschichte der Benediktinerabtei Petershausen
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St. Ursula in Gefahr. Zu Bedeutung, Bauzustand und Restaurierung der Stadtpfarrkirche St. Ursula in München-Schwabing
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Harmonie als zeitlose Qualität. St. Ursula in München-Schwabing. Ein Kirchenbau von August Thiersch
Georg Christoph Lichtenbergs Konzept aufgeklärter Kultur
Erika Stone – Mostly People. Fotografien einer deutschen Emigrantin in New York
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte ( 2.3. -27.5.2001) 96 Seiten mit 62 Abbildungen in Duotone. Vergriffen.
Ralf Kaspers. Dekalog. Die Zehn Gebote
Katalog zur gleichnamigen  Ausstellung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte (7.3.-31.5.2007) ______ Leider Vegriffen. ______
Ernst Michalski - Die Verwandlung des Knaben Kai. Roman
267 Seiten, 48,- € ——————————— Im Buchhandel und über das ZI erhältlich: Bestellungen bitte per E-Mail an: verwaltung@zikg.eu Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Informationen an*: Vor- und Nachname, Postanschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (falls vorhanden), ggf. abweichende Lieferadresse. *Bitte beachten Sie, dass Ihre Adressdaten zur Abwicklung des Bestellvorgangs übermittelt und verarbeitet werden. ——————————— Kritische Edition. “Die Verwandlung des Knaben Kai” ist das nachgelassene Werk Ernst Michalskis, eines deutsch-jüdischen Kunsthistorikers der Weimarer Jahre, der zu den Gründungsvätern der modernen Rezeptionsästhetik zählte. Seine Kategorie der ‘ästhetischen Grenze’ ist zu einem Schlüsselbegriff der kunsthistorischen Terminologie geworden. Der Schüler von Wilhelm Pinder lehrte zwischen 1931 und 1933 als Privatdozent in München, bevor er wegen seiner jüdischen Herkunft entlassen wurde. 1936 starb Michalski im Alter von nur 35 Jahren und hinterließ diesen autobiographisch gefärbten Bildungsroman, der hier erstmals im Druck erscheint. Er spielt zwischen dem südlichen Kunstland Italien und den nordischen Ländern, zwischen Rom, München und Norwegen. Kunsthistorische Erlebnisse stehen neben Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten, Liebeserfahrungen und Naturszenarien. In den fiktionalen Konstellationen seiner Erzählung denkt der Autor über sein vergangenes Leben, seine prägenden Erfahrungen, seinen Beruf und sein Schicksal nach.
Bete und Arbeite! Zisterzienser in der Grafschaft Mansfeld
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Fons: Studien zur Quell- und Brunnenmetaphorik in der europäischen Kunst
The Image of Martin Luther in Motion Pictures: History of a Metamorphosis
'Corpus Christi' in Liturgie und Kunst der Zisterzienser im Mittelalter
Die ev. Pfarrkirche St. Michael in Wolfratshausen und der Maler Hermann Neuhaus
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Kunsttechnik und Kunstgeschichte: das Inkarnat in der Malerei des Mittelalters
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Freundschaft: Motive und Bedeutungen
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Visualisieren – Ordnen – Aktualisieren. Geschichtskonzepte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Bild
Allonge-Broschur 496 Seiten mit 226 Abbildungen. ____________ Der vorliegende Band ist das Ergebnis einer internationalen Tagung am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München. Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen befassen sich mit bildlichen Geschichtskonzepten im Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Untersucht werden zum einen Strategien der Visualisierung, Ordnung und Aktualisierung, zum anderen die Funktion dieser Darstellungen und Strukturen bei der Deutung kollektiver Erinnerung und Geschichtsbildung. Neben Beispielen aus den klassischen Bildkünsten werden Karten, Diagramme, Tabellen und graphische Ordnungsmodelle als für die memoria gleichrangige Möglichkeiten der Visualisierung vorgestellt. Durch die Zusammenschau lassen sich spezifische Muster der Veranschaulichung, Vergegenwärtigung und Aneignung erfassen und neue Anstöße für die theoretische Verortung des Visuellen in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Historiographie und Erinnerungskultur gewinnen.
Wie wohnen? Mies van der Rohe und das Neue Wohnen in den 1920er bis 50er Jahren
Politikstile und die Sichtbarkeit des Politischen in der Frühen Neuzeit
Aby Warburg und Fritz Saxl enträtseln Velázquez. Ein spanisches Intermezzo zum Nachleben der Antike
Diego Velázquez' Gemälde Hilanderas / Spinnerinnen, das noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts als "ältestes Arbeiter- oder Fabrikstück" galt, gehört zu den großen Rätselbildern der Kunstgeschichte. Erst 1927 erkannte Aby Warburg in der Hintergrundszene den Wettstreit zwischen Pallas und Arachne und interpretierte das Bild als "Allegorie der Webekunst". Diese spektakuläre Entdeckung wurde als Eintrag vom 18. Juli 1927 im Tagebuch der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg erst nach dessen Publikation 2001 bekannt. Unter welchen Umständen ist Warburg, der sich nie intensiv mit Velázquez auseinandergesetzt hatte, zu dieser Deutung gelangt? Und wie konnte sie indirekt doch die wissenschaftliche Diskussion befruchten? Anhand erstmals systematisch ausgewerteter Quellen erfolgt die Rekonstruktion von "Velasquez-Gesprächen", die Warburg und sein Mitarbeiter Fritz Saxl zur Neuinterpretation des Gemäldes geführt haben. Deren Genese erweist sich als Schulbeispiel für das innovative methodische Vorgehen der beiden Gelehrten.
Beton, Klinker, Granit. Material, Macht, Politik - Eine Materialikonographie
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