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Photothek

Eingeschränkte Öffnung von Bibliothek und Photothek des ZI ab 6. Mai 2020
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-13 Uhr und 14-18 Uhr (Cafeteria geschlossen), zwischen 13 und 14 Uhr geschlossen
Arbeitsplätze: 24 (statt 71), davon 5 kurzfristig online reservierbar.
-> Eine Reservierung ist nicht zwingend notwendig, garantiert Ihnen lediglich den Zugang zur Bibliothek zu einem von Ihnen festgelegten Zeitfenster. Neben den 5 reservierbaren Arbeitsplätzen stehen 19 weitere, nicht reservierbare Arbeitsplätze für Spontanbesuche zur Verfügung.

Wir freuen uns, Bibliothek und Photothek wieder öffnen zu können, wenn auch bis auf Weiteres aufgrund der derzeit geltenden Auflagen leider nur unter restriktiven Bedingungen. Bitte nehmen Sie gerade in dieser Situation Rücksicht auf die Recherche- und Arbeitsbedürfnisse anderer und reduzieren Sie Ihre Aufenthaltsdauer im ZI auf das strikt Notwendige, zumal auf die Nutzung anderswo nicht verfügbarer Literatur. Nutzen Sie bitte auch die reichen kunsthistorischen Bestände und das umfangreiche E-Book-Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek und der Universitätsbibliotheken. 

  • Zutritt zum ZI nur mit Mund-Nase-Bedeckung. Auch wenn Sie sich im Haus bewegen, insbesondere in den Räumen der Bibliothek, gilt die Maskenpflicht. Es sind einfache Masken und sog. Community-Masken zu tragen – Schals, Tücher u.ä. sind nicht zulässig. Unmittelbar an den Arbeitsplätzen in den Lesesälen gilt die Maskenpflicht nicht.
  • Möglichkeit der Händedesinfektion am Bibliothekseingang und im Bereich der sanitären Anlagen
  • Bitte beachten Sie überall eigenverantwortlich die geltenden Abstandsregelungen und respektieren Sie die Zutrittsbegrenzungen im Foyer und im Eingangsraum der Bibliothek.
  • In der gesamten Bibliothek dürfen die Gänge zwischen den Freihandregalen nur jeweils von einer Person betreten werden.
  • Für die verfügbaren Arbeitsplätze einschließlich des begrenzten Kontingents der 5 online reservierbaren Plätze werden an der Pforte nummerierte Zutrittskarten ausgegeben, die jeweils für den Vormittag bis 13 Uhr bzw. für den Nachmittag bis 18 Uhr gelten. Sie müssen beim Verlassen des Hauses wieder an der Pforte abgegeben werden. Am Bibliothekseingang weisen Sie diese Zutrittskarte vor und hinterlegen für die Dauer Ihres Aufenthaltes Ihre persönliche Leserkarte. Mit der nummerierten Zutrittskarte können Sie den ausgewählten Arbeitsplatz markieren.


Zwischen 13 und 14 Uhr wird das ZI geschlossen, auch zwecks Desinfektion der Arbeitsplätze. Alle externen Besucher müssen in dieser Zeit das Gebäude verlassen. Die Arbeitsplätze werden nach der Mittagsschließung neu vergeben und können weder in der Zwischenzeit noch für den Folgetag reserviert bleiben.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
9-13 Uhr und 14-18 Uhr

Kurzbeschreibung

Die Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist eine der größten fotografischen Studiensammlungen zur europäischen Kunstgeschichte vom frühen Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Die für alle Besucher frei zugänglichen Bestände gliedern sich in fünf Sektionen:

  • Topographie (Architektur und Städtebau, alphabetisch nach Ländern und Orten)
  • Künstler (bildende Kunst, alphabetisch nach Namen)
  • Museumstopographie (anonyme Werke in Sammlungen, alphabetisch nach Orten)
  • Buchmalerei (nach Orten)
  • Kunstgewerbe (nach Material und Aufbewahrungsorten)

 

Einige Teilbestände sind als in sich geschlossene Sondersammlungen getrennt aufgestellt, wie z.B. der Nachlass Erich Meyers oder die Sammlung Schrey.

Die Photothek verfügt über ca. 900.000 Medieneinheiten. Darin enthalten ist das zwischen 1961 und 1975 mit Fördermitteln der Fritz Thyssen-Stiftung aufgebaute „Bildarchiv der deutschen Kunst“ mit 275.000 Fotografien.

Neben ca. 770.000 Schwarzweiß-Abzügen, darunter viele historisch wertvolle Aufnahmen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, besitzt die Photothek eine große Anzahl von Farbdiapositiven und Negativen, die weitgehend auch in digitaler Form vorliegen.

Schwerpunkte der Sammlung

  • Topographie Deutschland
  • Kathedralbaukunst Deutschlands und Frankreichs
  • Mitteleuropäische Wand- und Deckenmalerei
  • Tafelmalerei der Vor-Dürer-Zeit
  • Mittelalterliches Kunstgewerbe
  • Buchmalerei
  • Werke der NS-Kunst

Fotobestellung

Als Studiensammlung besitzt die Photothek nur eingeschränkte Rechte zur Vervielfältigung ihrer Bestände. Sofern es sich um Fotografien mit erloschenem Copyright oder aber um Bildmaterial handelt, dessen Verwertungsrechte bei der Photothek liegen, stellt diese auf Anfrage jederzeit Digitalisate für Studien- und Publikationszwecke zur Verfügung.

Die Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist Mitglied des 2004 gegründeten Arbeitskreises kunsthistorischer Bildarchive und Fototheken (AKBF).

Kontakt

Dr. Stephan Klingen
Dr. Ralf Peters