Aspekte Deutscher Zeichenkunst


Die Tagungsakten sind als Bd. 16 der Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte erschienen

 

10 Jahre Wolfgang-Ratjen-Preis
Förderung für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste

Kolloquium vom 9. bis 11. Dezember 2004


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Seit 1995 vergibt das Zentralinstitut für Kunstgeschichte einen Preis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Graphischen Künste, der gestiftet wird von CONIVNCTA FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mäzen und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen.
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Wolfgang-Ratjen-Preises veranstaltet das Zentralinstitut für Kunstgeschichte ein internationales Kolloquium zur deutschen Handzeichnung.

Die Tagung wird konzipiert von Iris Lauterbach (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München) und Margret Stuffmann (Frankfurt am Main).

Das Kolloquium wird ermöglicht durch eine Stiftung aus dem Nachlaß des Wiener Architekten Anton Schmid (1904-1991) anläßlich seines hundertsten Geburtstags.

Es wird um Anmeldung gebeten.

Wegen des großen Publikumsinteresses muß die Tagung in größere Räumlichkeiten verlegt werden. Bitte beachten Sie:

Donnerstag, 9. Dezember
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Meiserstraße 10
80333 München
Großer Lesesaal der Bibliothek

Freitag, 10. und Samstag, 11. Dezember
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
80333 München

 

 

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