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Zeitschrift für Kunstgeschichte

Aktuelles Herausgebergremium steht fest

Die Disziplin Kunstgeschichte erfährt seit einiger Zeit entscheidende Erweiterungen und Spezialisierungen. Und auch die Art und Weise des Forschens und Publizierens verändert sich grundlegend. Vor diesem Hintergrund haben der Deutsche Kunstverlag (www.deutscherkunstverlag.de) und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München gemeinsam ein neues Organisationsmodell für die Zeitschrift für Kunstgeschichte etabliert. Ziel ist es, ein Veröffentlichungs- und Diskussions-Forum zu bieten, das für alle Bereiche und Ansätze der Kunstgeschichte offensteht und sie zusammenführt. Damit dies gelingt, wird durch die Wahl des Herausgebergremiums und double blind review eine möglichst umfassende Mitwirkungsmöglichkeit bei der Gestaltung der Zeitschrift eröffnet. Außerdem wird mit dem neuen Herausgeberteam ein zukunftsfähiges open access–Modell diskutiert.

Im Rahmen dieses neuen Organisationsmodells können alle kunsthistorischen Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die drei Auslandsinstitute in Florenz, Paris und Rom Vertreter*innen in den Beirat der Zeitschrift entsenden. Der Beirat schlägt ein (internationales) Herausgeberteam vor. Erstmals wurde im Dezember 2020 ein fünfköpfiges Gremium gewählt, das ab 2021 die Herausgeberschaft übernimmt. Im ersten Turnus sind dies: Michael Cole, Burcu Dogramaci, Ann-Sophie Lehmann, Brigitte Sölch und Gregor Wedekind. Ein 2023 einsetzendes Rotationsmodell sieht vor, dass jährlich eine Person im Herausgebergremium ersetzt wird.

Die Redaktion der Zeitschrift für Kunstgeschichte ist seit Januar 2021 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte angesiedelt und wird vertreten durch Gerrit Walczak.

Wie immer hängt der Erfolg der Zeitschrift vor allem an den Autor*innen. Wir freuen uns daher auf alle Zusendungen von Manuskripten, bevorzugt in den Publikationssprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, und auf Rezensionsvorschläge.