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Die Zeitschrift für Kunstgeschichte wird neu organisiert

Zentralinstitut für Kunstgeschichte und Deutscher Kunstverlag kooperieren

 

 

Die Disziplin Kunstgeschichte erfährt seit einiger Zeit entscheidende Erweiterungen und Spezialisierungen. Und auch die Art und Weise des Forschens und Publizierens verändert sich grundlegend. Vor diesem Hintergrund haben der Deutsche Kunstverlag (www.deutscherkunstverlag.de) und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte München gemeinsam ein neues Organisationsmodell für die Zeitschrift für Kunstgeschichte etabliert. Gemäß einer gerade abgeschlossenen Vereinbarung wird die Redaktion der Zeitschrift ab Januar 2021 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte angesiedelt sein. Der Deutsche Kunstverlag und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte finanzieren die Redaktion gemeinsam.

Ziel ist es, ein Veröffentlichungs- und Diskussions-Forum zu bieten, das für alle Bereiche und Ansätze der Kunstgeschichte offensteht und sie zusammenführt. Damit dies gelingt, wird durch die Wahl der Herausgeberinnen und Herausgeber und double blind review eine möglichst umfassende Mitwirkungsmöglichkeit bei der Gestaltung der Zeitschrift eröffnet. Außerdem wird mit dem neuen Team der Herausgeberinnen und Herausgeber ein zukunftsfähiges open access–Modell diskutiert.

Im Rahmen dieses neuen Organisationsmodells können künftig alle kunsthistorischen Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die drei Auslandsinstitute in Florenz, Paris und Rom eine Vertreterin oder einen Vertreter in den Beirat der Zeitschrift entsenden. Der Beirat schlägt dann ein (internationales) Team von Herausgeberinnen und Herausgeber vor und wählt erstmals im Dezember 2020 ein fünfköpfiges Gremium, das ab dem kommenden Jahr die Herausgeberschaft übernehmen soll. Ein 2023 einsetzendes Rotationsmodell sieht vor, dass jährlich eine Person im Herausgebergremium ersetzt wird.


Wie immer hängt der Erfolg der Zeitschrift vor allem an den Autorinnen und Autoren. Wir freuen uns daher auf alle Zusendungen von Manuskripten, bevorzugt in den Publikationssprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, und auf Rezensionsvorschläge.

 

Kontakt:
Zeitschrift für Kunstgeschichte – Redaktion
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Str. 10
80333 München

redaktion-zfkg@zikg.eu