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Soeben erschienen // sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geschichts- und Kunstwissenschaften

Die letzte Ausgabe vor der Sommerpause wartet im kunsthistorischen Teil mit sieben Rezensionen auf.

Die letzte Ausgabe der sehepunkte vor der Sommerpause wartet im kunsthistorischen Teil mit sieben Rezensionen auf, davon eine Sammelrezension zu vier zusammenhängenden Publikationen über „Raub und Ruhm: Erbeutetes Erbe im Museum“ unter der Leitung von Beate Fricke (rezensiert von Alfie Robinson). Die übrigen Rezensionen spannen einen weiten Epochen- und Themen-Bogen: Besprochen werden unter anderem Publikationen zu mittelalterlichen Metalltüren des 11. und 12. Jahrhunderts (rezensiert von Dorothea und Peter Diemer), zur Herausforderung ‚außereuropäischer‘ Objekte für die Kunstgeschichte (rezensiert von Miriam Oesterreich), zum Konzept der ‚Ähnlichkeit‘ im Surrealismus (rezensiert von Julia Drost) sowie zur Problematik des Frühwerks und der damit einhergehenden Frage, wann die Kunst eigentlich anfängt (rezensiert von Anna Kipke). Redaktionell betreut wurden die Rezensionen diesmal von Lena Bader, Armin Bergmeier, Dominik Brabant, Michael Klipphahn-Karge, Léa Kuhn und Pia Rudolph.

Das Rezensionsjournal sehepunkte erscheint jeweils am 15. eines Monats.

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