Hans Burgkmair – Neue Forschungen

Wolfgang Augustyn und Manuel Teget-Welz (Hrsg.):

Hans Burgkmair – Neue Forschungen

Passau: Dietmar Klinger Verlag 2018 (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München, Band 44)

 

Der Augsburger Maler und Illustrator Hans Burgkmair (1473–1531) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern des frühen 16. Jahrhunderts. Sein Werk, das neben Tafelgemälden eine große Zahl an Zeichnungen und Druckgraphiken umfasst, charakterisiert die intensive Auseinandersetzung mit der italienischen Renaissance und das Bemühen um moderne Gestaltungsformen. Burgkmair war ein Pionier neuer Techniken und Gattungen: Er zeichnete früh mit Rötel, erprobte den farbigen Holzschnitt und entwarf Bildnismedaillen. Unter seinen Auftraggebern finden sich die großen Persönlichkeiten der Zeit, etwa Jakob Fugger d. Ä. und Kaiser Maximilian I. Trotz Burgkmairs großer Bedeutung als künstlerisches Vorbild steht er dennoch im Schatten seiner großen Konkurrenten Albrecht Dürer und Lucas Cranach.

Die Beiträge von Christoph Bellot, Iris Brahms, Elke Bujok, Tilman Falk, Heidrun Lange-Krach, Thomas Noll, Elizabeth Savage, Thomas Schauerte, Martin Schawe, Hartmut Scholz, Ulrich Söding, Susanne Wagini, Matthias Weniger und Ashley West stellen neue Forschungen vor, die aus verschiedenen Blickwinkeln wesentliche Aspekte von Leben und Werk vertiefen und zur weiteren Erforschung Burgkmairs anregen sollen.

 

Gedruckt mit freundlicher Unterstützung durch
Ekkehard Schenk zu Schweinsberg

 


480 Seiten mit 305 Abbildungen, 49,90 Euro (zzgl. Porto)
ISBN: 978-3-86328-142-7

Inhaltsverzeichnis (PDF)

 

Bestellformular/Order form

 

oder:

 

Vertrieb:

Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
Deutschland
verwaltung@zikg.eu
Fax: +49 /89/289-27609

Artikelaktionen