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Isabelle Lindermann, M.A.

Stipendiatin der Freien und Hansestadt Hamburg am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Januar 2021 - Januar 2022


Zimmer: 143

Telefon: +49 (0)89-289-27590
Abteilung/en: Forschung
Gruppe/n: Stipendiaten

Vita

  • Seit 2017 | Promotion am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg mit einer Arbeit zu »Artists as Curators? Ausstellungen machen als künstlerische Strategie und kollektive Praxis seit den 1970er Jahren« (AT)

  • 2018–2020 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt »um 1800. Kunst ausstellen als wissenschaftliche Praxis« am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg

  • seit 2019 | Dozentin im wissenschaftlichen Weiterbildungs- und Zertifikatskurs »Kuratieren. Ausstellungen konzipieren und managen«, Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg

  • 2015–2018 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg

  • 2014–2015 | Kuratorische Assistenz und Projektkoordination für »Mark Dion: The Academy of Things«, Ausstellung, HfBK Dresden und Staatliche Kunstsammlungen Dresden

  • 2013–2014 | Kuratorische Assistenz und Projektkoordination für »Wien Berlin. Kunst zweier Metropolen. Von Schiele bis Grosz«, Ausstellung, Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

  • 2011–2013 | Wissenschaftliches Volontariat an der Berlinischen Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

  • 2005–2010 | Studium mit Schwerpunkt Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Freien Universität Berlin

Ausgewählte Publikationen

  • 2021 | Petra Lange-Berndt und Isabelle Lindermann (Hg.): 14 Beiträge zu 1968. Von künstlerischen Praktiken und vertrackten Utopien (in Vorbereitung)
  • 2021 | (Un)Exhibiting Dissent. Ausstellungen, Proteste und Kollektivität um 1968, in: Petra Lange-Berndt und Isabelle Lindermann (Hg.): 14 Beiträge zu 1968. Von künstlerischen Praktiken und vertrackten Utopien (in Vorbereitung)
  • 2020 | »Bezugssystem Ausstellung. Ein Close-Reading von ‚Nana – Mythos und
    Wirklichkeit – 19. Januar bis 1. April 1973‘«, in: Petra Lange-Berndt, Dietmar Rübel (Hg.): um 1800. Kunst ausstellen als wissenschaftliche Praxis (in Vorbereitung)
  • 2017 | »Bodies in Use. Oscar Bonys La Familia Obrera (1968)«, in: Friederike Sigler (Hg.): Work. Documents of Contemporary Art, Cambridge/Mass. 2017, S. 62-63
  • 2017 | »A place designed for you oder: Vom kapitalisierten Verhältnis von
    Wohnen und Leben in Neil Beloufas The Next Tenant«, in: Ausst.-Kat.
    Hausbesuch. Museum Ludwig Köln, D/E. Hgg. von Leonie Radine. Köln
    2017, S. 97-128 
  • 2015 | »Liebe Alle. Eine kleine Enzyklopädie der Briefempfänger, Schreipartner und erwähnten Personen in Hanne Darbovens Korrespondenz«, gemeinsam mit Dietmar Rübel, in: Petra Lange-Berndt und Dietmar Rübel (Hg.): Hanne Darboven. Korrespondenz, Briefe/Letters 1967–1975. D/E, Köln 2015, S. 113-152 
  • 2013 | No Proof of Evidence. Aneignung grafischer Visualisierungsstrategien in der Kunst,
    Reader zum gleichnamigen Symposium in der Berlinischen Galerie, Hgg. von Anne Bitterwolf, Christina Korzen, Clemens Klöckner und Isabelle Lindermann. Berlin 2013
  • 2012 | »Frauen erobern die Straße oder: Der Warencharakter weiblicher
    Großstadterfahrung«, in: Ausst.-Kat. Straßen und Gesichter. Berlin 1918–1933, Berlinische Galerie, D/E. Bielefeld, Berlin 2012, S. 102-106