Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Startseite / Personen / Dr. Anke Gröner

Dr. Anke Gröner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

DFG-Forschungsprojekt: Zur Wahrung seiner Sonderstellung als Hauptstadt der deutschen Kunst. Identitätskonstruktionen und Transformationsprozesse in der Kulturpolitik Münchens am Beispiel der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München von 1925 bis 1958


Zimmer: 140a

Telefon: +49 89 289-27550
Abteilung/en: Forschung
Gruppe/n: Mitarbeitende

Vita

  • August 2026 – Juli 2029 | Wissenschaftliche Mitarbeitende am Zentralinstitut für Kunstgeschichte
  • August 2024 – Juli 2026 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Provenienzforschung, Oberhausmuseum Passau

  • 2023–2024 | Lehrauftrag für akademisches Schreiben, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • Januar–August 2023 | Mitarbeiterin in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

  • 2017–2020 | Promotion Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München, mit der Dissertation „,Ziehet die Bahn durch deutsches Land.‘ Gemälde zur Reichsautobahn von Carl Theodor Protzen (1887–1956) im Kontext seines Gesamtwerks“

  • 2012–2017 | BA/MA Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München, mit der Masterarbeit „Auseinandersetzung und Aneignung. NS-Thematik im Frühwerk von Anselm Kiefer und Markus Lüpertz“

  • 2008–2023 | Selbstständige Werbetexterin

ORC-ID

0009-0007-0974-7257

Forschungsschwerpunkte

  • Kunst der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
  • Provenienzforschung (NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut)

Literaturverzeichnis

Monografie

  • „Ziehet die Bahn durch deutsches Land.“ Gemälde zur Reichsautobahn von Carl Theodor Protzen (1887–1956), Köln u. a. 2022 in der Reihe „Brüche und Kontinuitäten: Forschungen zu Kunst und Kunstgeschichte im Nationalsozialismus“, hrsg. von Magdalena Bushart und Christian Fuhrmeister

 

Katalogbeiträge

  • „Carl Theodor Protzen, Maler der Reichsautobahnen“, in: Wolfgang Brassat (Hrsg.): Die Stunde der Heimatmaler. Fritz Bayerlein, die ‚Gottbegnadeten‘ und die NS-Kulturpolitik, Petersberg 2024, S. 161–173

  • „Carl Theodor Protzen“ und „Henny Protzen-Kundmüller“, in: Karin Althaus, Sarah Bock, Lisa Kern, Matthias Mühling, Melanie Wittchow (Hrsg.): Kunst und Leben 1918 bis 1955, Berlin 2022, S. 204–211

  • „Leo von Welden“, in: Christian Fuhrmeister, Monika Hauser-Mair, Felix Steffan (Hrsg.): Vermacht, verfallen, verdrängt. Kunst und Nationalsozialismus, Petersberg 2017, S. 301–315

  • 18 Museumsporträts in: Art Centre Basel (Hrsg.): New Museums. Intentions, Expectations, Challenges, München 2017, diverse Seiten

 

Weitere Publikationen (Auswahl)

  • „Die Anfänge einer NS-Karriere: Eugen und August Brüschwiler als Kunsthändler in den 1920er-Jahren“, in: Retour – Freier Blog für Provenienzforschung, April 2026, https://retour.hypotheses.org/7487