Festvortrag 2010 // Andreas Stolzenburg: Überlegungen zu Salvator Rosa als Zeichner

Termindetails

Wann

14.07.2010
von 18:15 bis 20:15

Art

Mittwochsvortrag

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Vortragsraum 242, II. OG, Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München

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Aus Anlass der Vergabe des Wolfgang-Ratjen-Preises an Dr. Christien Melzer, München, für ihre Dissertation "Von der Kunstkammer zum Kupferstich-Kabinett – Zur Frühgeschichte des Graphiksammelns in Dresden (1560–1738)".

Trotz der umfangreichen Literatur zu Leben und Werk des neapolitanischen Künstlers Salvator Rosa (1615-1673) bleibt die eingehende Erforschung des zeichnerischen Werks noch immer ein Desiderat. 1965 wurde durch Michael Mahoneys Dissertation ein erstes Verzeichnis von ca. 900 Zeichnungen Rosas zusammengestellt. Die Publikation erfolgte leicht überarbeitet 1977 als Manuskriptdruck mit leider unzulänglichem Abbildungsapparat. Inzwischen sind zahlreiche neue Entdeckungen zu verzeichnen, von denen einige vorgestellt werden, um die Notwendigkeit einer Neubearbeitung des Werkverzeichnisses deutlich zu machen.