Kolloquium: Neue Forschungen zur Gartenkunst und Freiraumplanung in München, 1920-1945

Termindetails

Wann

16.05.2018
von 15:30 bis 20:00

Art

Wissenschaftliches Kolloquium

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, 80333 München, Vortragssaal 242

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Neue Forschungen zur Gartenkunst und Freiraumplanung in München, 1920-1945

 

 

Poster_Neue Forschungen zur Gartenkunst und Freiraumgestaltung in München, 1920-1945

Das Kolloquium stellt neue Forschungen zur Geschichte des öffentlichen Freiraums und des privaten Grüns in München in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor: Fragen zur Lehre, Ausbildung und Fachgeschichte werden ebenso thematisiert wie Institutionen und Protagonisten, private Wohngärten und öffentliches Grün sowie der Umgang mit Bayerns historischen Gärten in der Zeit des Nationalsozialismus.

 

 

PROGRAMM

Das Programm als Druckversion finden Sie [hier]

 

15.30 Uhr
Iris Lauterbach, München:
Begrüßung und Einführung
Gartenkunst in München im frühen 20. Jahrhundert: Institutionen, Lehre, Forschung

16.00 Uhr

Hilde Strobl, München
"Selbstgezogenes Rapsöl und selbstbebrüteter Eierkuchen" –  Siedlergärten und Selbstversorgung als Instrumentarien der NS-Wohnungspolitik

16.30 Uhr
Lars Hopstock, Cottbus

Wohngartenkonzepte um 1930 – Die Arbeitsgemeinschaft Foerster-Mattern-Hammerbacher und die Jahresschau „Garten und Heim“ 1934 in der Mustersiedlung München-Ramersdorf

 

17.00  - Pause  -

 

17.30 Uhr
Christian Fuhrmeister, München

Robert Tischler - ein Münchner Gartenarchitekt?

18.00 Uhr
Timo Nüßlein, Augsburg

Joseph Wackerle und die Kunst im öffentlichen Raum in München 1933 – 1945

18.30 Uhr
Brigitte Zuber, München

„Ein Volkspark, wie ihn keine andere Stadt der Welt aufzuweisen hat“: NS-Gauleiter und bayerischer Innenminister Adolf Wagner und die „Erweiterung des Englischen Gartens“

19.00 Uhr
Rainer Herzog, München

Historische Gärten 1933 – 1945. Das Beispiel der staatlichen Gärten in Bayern


Die Teilnahme ist frei.