Vortrag Dorothea Peters

Termindetails

Wann

06.12.2006
von 19:15 bis 21:15

Art

Mittwochsvortrag

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Vortragsraum 242, II. OG, Katharina-von-Bora-Straße 10, 80333 München

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Zwischen Wissenschaft und Popularisierung: Fotografische Kunstverlage in München und Berlin 1850-1890

Bereits Mitte der 1850er Jahre etablierten sich, ungeachtet der technischen Schwierigkeiten fotografischer Kunstreproduktion, in ganz Europa erste fotografische Kunstverlage. Am Beispiel einiger Kunstverlage aus München – Joseph Albert, Franz Hanfstaengl, Friedrich Bruckmann – und Berlin – Laura Bette, Gustav Schauer, Photographische Gesellschaft – sollen die unterschiedlichen Zugriffsweisen, Verlagskonzepte und Vermarktungsstrategien sowie das Verhältnis der Verlage zu Künstlern und Museen als Schöpfern und Bewahrern der Originale analysiert werden.

Dr. Dorothea Peters
Studium der Psychologie, Anthropologie, Philosophie in Göttingen, Kiel und Berlin (Dipl. Psych.); Studium der Kunstpädagogik, Soziologie und Pädagogik in Berlin (Staatsexamen). 6 Jahre Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule der Künste Berlin (Fachbereich Visuelle Kommunikation). Freiberufliche Tätigkeit, daneben Studium der Kunstgeschichte in Berlin; 2005 Dissertation zur fotografischen Kunstreproduktion im 19. Jahrhundert. 2006 Scholar-in-Residence am Deutschen Museum in München. Forschungsschwerpunkte: Fotogeschichte, Druckgeschichte, buchwissenschaftliche und wissenschaftshistorische Fragestellungen.

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