Vortrag Gabriele Genge

Termindetails

Wann

07.02.2018
von 18:15 bis 19:30

Art

Mittwochsvortrag

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, München, Vortragssaal 242, II. OG

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Marianne und Tanagra: Skulptur und Öffentlichkeit im Paris des späten 19. Jahrhunderts

Im Rahmen der Vortragsreihe

Paris 1830-1900: Urbanität und öffentlicher Raum der Metropole.
In Zusammenarbeit mit der Kunsthalle München im Rahmen der Ausstellung „Gut Wahr Schön. Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d’Orsay“


Der Vortrag beschäftigt sich mit den kleinformatigen Skulpturen, die im 19. Jahrhundert in Griechenland als Grabbeigaben entdeckt wurden und das französische Antikenbild vollständig veränderten. In fließende Gewänder gekleidet und in anmutigen Posen verharrend inspirierten die Figuren die zeitgenössische Modeindustrie, aber auch das nationale Selbstverständnis des republikanischen Frankreich.“

 

Prof. Dr. Gabriele Genge: Professorin für Neuere Kunstgeschichte/ Kunstwissenschaft; geb. 1965, 1985-1991 Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Psychologie an der LMU München. Promotion 1996 mit einer Arbeit zur frz. Historienmalerei und ihrer Bildrhetorik im 19. Jahrhundert. Von 1997 bis 2005 wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. 2003-2004 DFG-Forschungsstipendium in Paris, 2005 Habilitation, 2007 Vertretungsprofessur an der Universität Trier, 2008 Heisenberg-Stipendium der DFG, seit 2009 Professorin am Institut für Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Neue/ Neuere Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft.


 

Die Teilnahme ist frei.

 

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Zentralinstitut für Kunstgeschichte