Dr. Franziska Stöhr

Juliane und Franz Roh-Stipendiatin am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 1. Oktober 2018 - 31. März 2019


Zimmer: 140b

Telefon: +49 (0)89-289-27564
Gruppe/n: Ehemalige Stipendiaten

Vita

  • 2005 – 2010 Studium der Kunstwissenschaft, Philosophie und kuratorischen Praxis an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie der Universität Bern
  • 2010 – 2014 Dissertation endlos. Zur Entwicklung des Film- und Videoloops im Verhältnis von Technik-, Kunst- und Ausstellungsgeschichte bei Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und Prof. Dr. Wulf Herzogenrath an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
  • Seit 2012 interdisziplinäre Blockseminare an der Hochschule für Fernsehen und Film München und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung KarlsruheSeit 2014 projektgebundene kuratorische Tätigkeiten
  • Seit 2014 projektgebundene kuratorische Tätigkeiten
    Co-Kuratorin u. a. von Creating Realities. Begegnungen zwischen Kunst und Kino an der Pinakothek der Moderne und Archäologie der Zukunft. Kunst und Games am Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst (im Rahmen von KINO DER KUNST 2015), Lust der Täuschung. Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality an der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (2018)
    Kuratorin von Verkehrte Welt. Videoarbeiten von AES+F, Till Nowak, Yang Fudong und Almagul Menlibayeva (2018) am Neuen Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
  • 2016 – 2018 Wissenschaftliche Volontärin an den Bayerischen Sammlungen und Museen mit drei Stationen

Ausstellungsprojekte

  • Neues Museum Nürnberg: kuratorische Assistenz für WEtransFORM. Kunst und Design zu den Grenzen des Wachstums und Sherrie Levine. After All, Kuratorin von Im Blick
  • Bayerische Staatsgemäldesammlungen: kuratorische Assistenz von Kerstin Brätsch. Innovation und Araki.Tokyo, Co-Kuratorin von Pop Pictures People, Kuratorin des begleitenden Filmprogramms von Araki.Tokyo
  • Graphische Sammlung: kuratorische Assistenz von Im Blick. Giorgio Vasari. Zum Jubiläum der zweiten Ausgabe der ‚Viten‘, 1568 und Olafur Eliasson. WASSERfarben sowie Mitarbeit an der Erfassung der Schenkung von Kiki Smith

Förderungen

  • 2008 – 2010 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2011 – 2014 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2015 Finanzierung der Druckkosten der Dissertation durch die Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG Wort GmbH
  • 2018/19 Juliane-und-Franz-Roh-Stipendium zur Kunst der Moderne und Gegenwart am Studienzentrum zur Moderne – Bibliothek Herzog Franz von Bayern am Zentralinstitut für Kunstgeschichte

Publikationen (Auswahl)

  • „Jenseits der klassischen Erzählzeit. Film- und Videoinstallationen im musealen Raum“, in: Kino der Kunst, Heinz Peter Schwerfel (Hg.), Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2013, S. 109 – 110.
  • endlos. Zur Geschichte des Film- und Videoloops im Zusammenspiel von Technik, Kunst und Ausstellung, Bielefeld: transcript Verlag, 2016.
  • Beiträge in Defet. Raum um Raum, Ausst.-Kat. Neues Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg, 2016.
  • Beiträge in Pinakothek der Moderne, Sammlung Moderne Kunst, Bernhard Maaz (Hg.), Berlin: Deutscher Kunstverlag, 2017.
  • „Never Ending ≠ Never Ending. Zu repetitiven Strukturen, Endlosschleifen und Variationen in der Film- und Videokunst“, in: Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte, Ralf Beil (Hg.), Ausst.-Kat. Kunstmuseum Wolfsburg, Ostfildern: Hatje Cantz Verlag, 2017, S. 254 – 259.
  • Auszüge aus „endlos. Zur Geschichte des Film- und Videoloops im Zusammenspiel von Technik, Kunst und Ausstellung“ in: Theorien der Videokunst, Slavko Kacunko, Marcel Odenbach und Yvonne Spielmann (Hg.), Berlin: Logos Verlag, 2018, S. 365 – 382.
  • Mit Michael Hering: „Vorwort“, in: Olafur Eliasson – WASSERfarben. A studio visit, Ausst.-Kat. Staatliche Graphische Sammlung München, Michael Hering (Hg.), 2018, S. 12, 14.