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Dr. Marta Koscielniak

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Foto-Archiv Bruckmann Verlag


Zimmer: U14

Telefon: +49 89 289-27604
Abteilung/en: Photothek
Gruppe/n: Mitarbeiter

Vita

  • Seit Dezember 2020 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Foto-Archiv Bruckmann Verlag“ in der Photothek des ZI
  • 2014-2020 | Wissenschaftliche Assistenz der Geschäftsleitung in der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München
  • Wintersemester 2016/17 | Lehrauftrag am Lehrstuhl für Kunstgeschichte/Bildwissenschaften der Universität Passau (Proseminar: „Künstlerinnenforschung im Wandel mit Blick auf Gabriele Münter“)
  • 2016 | Promotion an der LMU München (Dissertation: „Migration und Emanzipation um 1900. Olga von Boznańskas und Otolia Gräfin Kraszewskas künstlerische Positionen am Kreuzungspunkt München“)
  • 2012-2014 | Freie Mitarbeit in der Galerie Wimmer München
  • 2011-2012 | Mitglied der Arbeitsgruppe „Kunst, Exil, Migration“ am CAS der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Burcu Dogramaci
  • 2002-2009 | Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Ethnologie in München und Paris (Magisterthema: „Variationen und der Aspekt des Spiels im Schaffen Paul Klees)

Publiktionen

  • Monografien
    Künstlerinnen und Migration. Olga von Boznańska und Otolia Gräfin Kraszewska im München des Fin de Siècle (Das östliche Europa. Kunst- und Kulturgeschichte, hg. von Robert Born, Michaela Marek und Ada Raev, Bd. 10) Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2019 (zugl. München, Univ., Diss., 2016)

 

Aufsätze, Rezensionen

  • Rezension zu Stephen S. Kayser. Fluchtlinien. Interview mit Sybil D. Hast, hg. und aus dem Englischen übersetzt von Petra Weckel. Schriftenreihe der Wilhelm-Fraenger-Stiftung, Bd. 1. Berlin 2016, in: Passagen des Exils/Passages of Exile. Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, Bd. 35, hg. von Burcu Dogramaci und Elizabeth Otto, München 2017, S. 384-385
  • Olga Boznańska i Käthe Kollwitz. Czołowe artystki kobiecej secesji i ich odmienny stosunek do naturalizmu [Olga Boznańska und Käthe Kollwitz. Zwei führende Künstlerinnen der Secession und ihre Standpunkte zum Naturalismus], in: Wyjazdy „za sztuką“. Nadzieje, zyski i straty artystów XIX i XX wieku [(Aus-)Wanderungen „der Kunst nach“. Hoffnungen, Vorteile und Verluste von Künstler/-innen im 19. und 20. Jahrhundert], hg. v. Dorota Kudelska und Ewelina Kuryłek, Lublin 2015, S. 81-89
  • Polnische Künstler in der internationalen Kunstszene Münchens im ausgehenden 19. Jahrhundert. Theorien der Migration in historischer Perspektive, in: Migration und künstlerische Produktion. Aktuelle Perspektiven, hg. v. Burcu Dogramaci [erweiterte Publikation zur internationalen Tagung „Migration und Künstlerische Produktion“ des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, Center for Advanced Studies, 29. - 30. Juni 2012], Berlin, Bielefeld: De Gruyter, Transcript, 2013, S. 271-286
  • In Koautorschaft mit Hanni Geiger: Migration und künstlerische Produktion. Interdisziplinäre Tagung vom 29./30. Juni 2012, Center for Advanced Studies der LMU München (CAS). Tagungsbericht, in: Exil. Forschung, Erkenntnisse, Ergebnisse, 32. Jg., Nr. 1, S. 50-58

 

Redaktion

  • Gemeinsam mit Isabelle Jansen Redaktion des Ausstellungskatalogs: Isabelle Jansen: Gabriele Münter, 1877-1962. Malen ohne Umschweife, hg. von Isabelle Jansen für die Gabriele Münter- und Johannes-Eichner-Stiftung und Matthias Mühling für die Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München. München, London, New York: Prestel, 2017