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Workshop // Lisa Stuckey: Schwaches Recht kuratieren – Am Exempel »Tribunal NSU-Komplex auflösen«

Termindetails

Wann

06.07.2022
von 12:00 bis 13:00

Wo

Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Katharina-von-Bora-Str. 10, München, Raum 110, 1. OG

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Thinktanks, Taskforces und Tribunale fungieren als kompensatorische Infrastrukturen während Transitional-Justice-Prozessen oder in Momenten der Disruption. Als zwischengeschaltete Akteure mögen sie handlungsbefugt sein, operieren aber häufig auf den Ebenen der Beratung, Vorbereitung, Empfehlung, des ernsthaften Spiels oder der Erprobung – auf der Ebene eines ›schwachen Rechts‹, ließe sich argumentieren.
Screenshot einer Webseite zum Thema NSU

Am Exempel des »Tribunal ›NSU-Komplex auflösen‹« (#1 Tribunal 2017), welches der Vortrag als Para-Archiv und Para-Gericht zum ordentlichen NSU-Prozess (2013–2018) diskutiert, soll die infrastrukturelle Bezugnahme des Tribunals auf die Gegenwartskünste (Museen und Theater als Plattformen) mittels der Figuration ›Kuration von schwachem Recht‹ theoriegeleitet untersucht werden.
[Abbildung: Screenshot: Tribunal NSU-Komplex auflösen, https://www.nsu-tribunal.de/nsu-komplex/#newsmodal (Zugriff: 7.4.2022)]

Verweise
Dr. Lisa Stuckey
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