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Rhea Dehn Tutosaus // Weibliche Kunstpraktiken zwischen Diktatur und Demokratie. Transnationale, feministische und exilbezogene Perspektiven

Ausgehend von autoritären, repressiven und männlich dominierten politischen Systemen des 20. Jahrhunderts untersucht das Projekt die Rolle von Künstlerinnen als Akteurinnen ästhetischer Artikulation, die Widerstand formulieren und normative Ordnungen unterlaufen. Im Zentrum steht die Frage, wie künstlerische Praktiken unter Bedingungen von Zensur, politischer Verfolgung, Migration und Exil entstehen und welche transnationalen Netzwerke und ästhetischen Strategien sich dabei herausbilden. Anhand von ausgewählten Künstlerinnen aus Deutschland, Spanien und Portugal möchte ich die Verflechtungen zwischen Diktatur, Geschlecht und Exil sichtbar machen.

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