Beitragseinreichung

Inhaltliche Anregungen und Vorschläge für Beiträge (besonders erwünscht: zu aktuellen Forschungsdebatten im Fach und zu methodischen Fragestellungen) richten Sie bitte an die verantwortliche Redakteurin, Prof. Dr. Christine Tauber: c.tauber@zikg.eu oder kunstchronik@zikg.eu

Wir bitten die Autorinnen und Autoren, die folgenden verbindlichen Hinweise zu beachten, um die Redaktionsarbeit zu erleichtern und so selbst zum erfolgreichen Abdruck ihrer Texte beizutragen. Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.


Checkliste für Beitragseinreichungen

Textdokument

Es werden nur Texte als Word-Dokumente im Rich Text Format angenommen. Texte sollten per e-Mail an die Redaktion geschickt werden, Abbildungen hingegen als Bildfiles zum Download. Die Textdatei ist mit dem Autorennamen zu benennen („Schmidt.rtf“). Die Länge der Beiträge ist vorab mit der Redaktion abzustimmen (in der Regel maximal 18.000 Zeichen inklusive Leerzeichen). Das Dokument sollte die folgenden Bestandteile aufweisen: Name, Adresse und e-Mail des Autors; Titel des Beitrags; Fließtext ohne Formatierungen (außer Kursive); eventuelle Zwischentitel; nummerierte Bildunterschriften mit entsprechenden Bildnachweisen. Die Redaktion behält sich das Recht auf redaktionelle Eingriffe vor, die regelmäßig tagende Redaktionskonferenz entscheidet nach eingehender Beratung über Annahme oder Ablehnung des Manuskripts. Vor dem Druck erhalten die Autorinnen und Autoren eine Korrekturfahne per e-Mail als PDF. Die Autorinnen und Autoren erhalten kein Honorar, sondern 12 Freiexemplare des Heftes.

Rechtschreibung und Hervorhebungen

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung nach der letzten Ausgabe des Dudens. Zitate in der alten deutschen Rechtschreibung werden nicht angepasst. Die sprachliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist den Autoren überlassen. Bei der Erstnennung einer Person im Text ist immer auch ihr Vorname anzugeben, in der Folge dann nur der Nachname.

Als Hervorhebung gilt nur die Kursive. Kursiv stehen auch die Titel von Kunstwerken, Ausstellungen, Projekten, Büchern und Zeitschriften sowie Namen von Produkten, aber nicht von Firmen, Organisationen, Institutionen, Parteien, Künstlergruppen, Ortschaften oder Gebäuden. Aufsatztitel im Fließtext stehen in Anführungszeichen. Satz- und Anmerkungszeichen nach Kursiven sind ebenfalls kursiv zu setzen. Nur wenn der gesamte Inhalt einer Klammer oder eines Zitats kursiv steht, müssen auch die Klammern und Anführungszeichen kursiv gesetzt werden.

Zitate

Nur wörtliche Zitate werden zwischen doppelten Anführungszeichen (nicht kursiv) gesetzt. Die Quelle jedes Zitats muss in Klammern dahinter angegeben werden. Die Kunstchronik verfügt über keine Fußnoten. Nur wenn das Zitat einen ganzen Satz umfasst, wird das letzte Satzzeichen vor die abschließenden Anführungszeichen gesetzt. Einfache Anführungsstriche gelten hingegen nur für den Verweis auf einen Begriff, für ironisches oder uneigentliches Sprechen sowie für Zitate im Zitat. Zusätze der Verfasser/innen innerhalb eines Zitats stehen zwischen eckigen Klammern, Auslassungen werden durch das Sonderzeichen Drei Punkte gekennzeichnet.

Zitierweise

Monographie

Max Müller, Der Wurm. Ein Beitrag zu den Animal Studies. (Reihe Animal Studies, Bd. 14), München 2001

Katalogbeitrag

Max Müller, Wohin kriechen, wenn es regnet? in: Der Wurm im Wandel der Zeiten. Ausst.kat. München 2001 [nicht kursiv, Verlagsort, nicht Ort der Ausstellung], 66–99

Zeitschriftenbeitrag

Max Müller, Wo kriecht er denn?, in: Der Wurm 11, 1997, 66–99 [ohne S., mit Gedankenstrich zwischen den Zahlen]

Beitrag in Sammelband

Max Müller, Wo kriecht er denn?, in: Wurmstudien, hg. v. Peter Pan/Michael Maier, München/Boston 2006, 66–99

Abbildungen

Abbildungen sind separat von der Textdatei zu liefern. Es werden digitale Bildvorlagen als Bildfiles bevorzugt. Erwünscht sind TIF-Dateien in CMYK oder Graustufen mit einer Breite von mindestens 15 cm und einer Auflösung von mindestens 300 dpi (keine JPGs, PDFs o. ä.). Die Bilddateien sind entsprechend dem Abbildungsverzeichnis zu benennen (Schmidt_1.tif). Die Bildunterschriften folgen folgendem Muster: Künstlername, Titel, Jahr/Jahrhundert, Material/Technik, Maße, Stadt, Gebäude/Institution, Inventarnummer, Seite/Folio, weitere Angaben. Die Bildnachweise geben eindeutigen Aufschluss über die Quelle. Mit Abgabe ihres Textes und der dazugehörigen Abbildungen erklären sich die Autorinnen und Autoren mit den vorliegenden Richtlinien einverstanden und bestätigen, dass sie die Bildrechte für die in ihrem Artikel verwendeten Abbildungen für die Publikation in der Kunstchronik eingeholt haben.

Open Access

Mit Abgabe ihres Textes erklären die Autorinnen und Autoren außerdem ihr Einverständnis zur Open Access Publikation ihres Beitrags an dieser Stelle nach Ablauf der Sperrfrist von drei Jahren.

Schutz persönlicher Daten

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