Kunstchronik

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Seit 1948 gibt das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Fachverlag Hans Carl die Zeitschrift "Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft, Museumswesen und Denkmalpflege" heraus. Zugleich ist sie das Nachrichtenorgan des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker. Die Auflage liegt derzeit bei durchschnittlich rund 2.000 Exemplaren, jährlich erscheinen 11 Hefte (September/Oktober als Doppelheft). Die jeweilige Juli-Nummer ist seit 2011 ein Themenheft zu aktuellen Forschungsfragen der Kunstwissenschaft:

 

Der Untertitel der Zeitschrift benennt bereits ihre inhaltlichen Schwerpunkte: aktuelle kunstwisssenschaftliche Forschungsdebatten, Methodendiskussionen, kritische Berichte über kulturpolitische und denkmalpflegerische Fragen sowie über Tagungen mit innovativen Fragestellungen. Weiterhin berichten wir über Ausstellungen, die für die kunsthistorische Forschung von Relevanz sind, über Neufunde und Neuinterpretationen von Kunstwerken, schließlich diskutieren wir aktuelle Forschungsansätze in Literaturberichten und Rezensionen. Die Kunstchronik ist damit die einzige kunsthistorische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum, die in ihrer Berichterstattung sämtliche Bereiche des Faches Kunstwissenschaft und seiner Institutionen abdeckt (siehe Inhaltsverzeichnisse).

Unserem Imperativ der Internationalisierung entsprechend, publiziert die Kunstchronik neben deutschen auch Beiträge in englischer, französischer und italienischer Sprache.