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RIHA Journal

Das RIHA Journal wurde 2010 von der International Association of Research Institutes in the History of Art ins Leben gerufen. Die Online-Zeitschrift erscheint im Open Access und ist im Einklang mit dem internationalen Profil des Herausgebergremiums offen für Forschungsartikel aus allen Bereichen der Kunstgeschichte und Bildwissenschaften. Bevorzugt werden Beiträge, die thematische oder methodische Brücken schlagen und grenzüberschreitende Relevanz beanspruchen. Der Managing Editor der Zeitschrift ist am Zentralinstitut für Kunstgeschichte angesiedelt.

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hg. v. International Association of Research Institutes in the History of Art (RIHA)

RIHA Journal ist das im Jahr 2010 gegründete eJournal der International Association of Research Institutes in the History of Art (RIHA); als Open Access-Zeitschrift ist es weltweit frei zugänglich (https://www.riha-journal.org/). In Übereinstimmung mit dem internationalen Profil des Herausgebergremiums ist das RIHA Journal offen für Forschungsartikel aus allen Bereichen der Kunstgeschichte und Bildwissenschaften. Bevorzugt werden Beiträge, die thematische oder methodische Brücken schlagen und grenzüberschreitende Relevanz beanspruchen. Publikationssprachen sind Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch oder Spanisch. Parallel zur Übersetzung in eine dieser Sprachen können Texte auch im Original publiziert werden. Als genuine Online-Zeitschrift publiziert das RIHA Journal neue Artikel fortlaufend und nicht in Nummern. Einsendungen von Manuskripten sind jederzeit willkommen.

Die Redaktion ist, in Spiegelung des Herausgebergremiums, dezentral auf die einzelnen RIHA-Institute verteilt. Jedes Institut ist als „Local Editor“ selbst für die Artikelakquise, die Organisation der Review-Verfahren und die Textredaktion verantwortlich. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte ist daher für Beiträge aus Deutschland bzw. für Themen der deutschen Kunstgeschichte zuständig. Darüber hinaus stellt das ZI die technische Infrastruktur zur Verfügung und finanziert derzeit zur Hälfte die (Teilzeit-)Stelle des Managing Editors; diese umfasst die Betreuung der Local Editors, die Endredaktion und Freischaltung der Beiträge sowie alle allgemeinen redaktionellen, technischen und administrativen Belange der Zeitschrift.

Die Artikel des RIHA Journals werden im kubikat katalogisiert; die Deutsche Nationalbibliothek sorgt für die Langzeitarchivierung. Zudem ist das RIHA Journal in den folgenden Zitationsdatenbanken gelistet: Arts & Humanities Citation Index, Current Contents/Arts & Humanities, Scopus, ERIH plus - The European Reference Index for the Humanities and the Social Sciences und Directory of Open Access Journals (DOAJ).

Die Anschubfinanzierung für die Laufzeit der ersten drei Jahre gewährte der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Seit 2016 finanzieren der RIHA-Verband und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte das eJournal zu gleichen Anteilen. Zusätzliche Unterstützung gewährte die Calouste Gulbenkian Foundation, Lissabon, mit einem Zuschuss für die Jahre 2014-2016; die DFG förderte das Projekt durch eine Expansionshilfe für technische Erweiterungen sowie Übersetzungen im Zeitraum 01/2013 - 06/2016.

Beteiligte Institutionen

Zentralinstitut für Kunstgeschichte (Projektleitung), in Zusammenarbeit mit den derzeit 31 RIHA-Instituten weltweit (www.riha-institutes.org).

Information und Kontakt

www.riha-journal.org

Logo_Riha

 

 

Förderer

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
(Anschubfinanzierung Dezember 2009 bis Dezember 2012)

Deutsche Forschungsgemeinschaft
(Expansionshilfe im LIS-Förderprogramm "Wissenschaftliche Zeitschriften", Januar 2013 bis Juni 2016)

Calouste Gulbenkian Foundation, Portugal
(Januar 2014 bis Dezember 2016)

Team

PD Dr. Christian Fuhrmeister
Dr. Johannes Griebel
Dr. Stephan Klingen
Dr. Andrea Lermer (Managing Editor seit 2016)
Dr. Regina Wenninger (Managing Editor bis Dezember 2015)